27. Dürretag in Folge, Polarwirbel PWW7 Kanada-Ost, 1. Regen Morgen?, seit 15. März RR = 0.0 (nur 3 Regentage), Odilo über der Nordsee, Klimawarmzeiten = Optima, "minoisches und römsiches CORONA"

  • https://www.weather.gc.ca/data/analysis/sah_100.gif

    948 über Kanada Nord

    Tief vor der Biskaya, Polarwirbel mit -40 ° C bei Neufundland:

    http://meteocentre.com/analysi…?lang=fr&map=500&area=eur

    gestern nachmittags 1. Frankreich-Wolken (Cirren) bis zu uns, heute zweite Frankreich-Wolken:

    https://www.wetteronline.de/

    https://en.sat24.com/en/fr/km

    1. Regen morgen hier?: https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetteranimation

    Hubertus Schulze-Neuhoff
    aus Traben-Trarbach
    empfiehlt Euch auch:
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    (mit der WEKA Hunsrück-Mosel-Eifel,
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  • HSN

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  • Tageswerte der Station 10609 Trier-Petrisberg STAT JJJJMMDD QN TG TN TM TX RFM FM FX SO NM RR PM
    Quelle: DWD Klimadaten Deutschland, Tageswerte Trier: 10609 20200415 1 -2.5 -0.6 9.4 19.7 50.5 2.0 8.8 12.7 6.2 0.0 990.1
    10609 20200414 1 -3.2 -0.6 5.5 12.1 54.0 3.0 10.1 11.4 1.3 0.0 992.3
    10609 20200413 1 0.2 2.5 9.3 13.7 62.3 3.0 12.4 6.0 4.4 0.0 985.4
    10609 20200412 1 6.1 8.6 15.3 23.7 54.5 2.0 8.5 6.2 5.1 0.2 984.2
    10609 20200411 1 5.5 8.3 16.2 24.8 48.5 2.0 8.7 10.7 2.0 0.0 990.1
    10609 20200410 1 5.5 8.9 16.1 23.6 52.0 2.0 7.3 11.9 1.8 0.0 991.4
    10609 20200409 1 5.5 8.1 16.0 24.5 50.7 2.0 8.3 7.2 3.4 0.0 991.1
    10609 20200408 1 3.3 7.8 16.2 24.2 49.6 2.0 7.5 12.5 1.0 0.0 992.2
    10609 20200407 1 3.3 6.5 15.0 23.4 49.9 2.0 8.7 11.0 2.0 0.0 995.7
    10609 20200406 1 1.3 5.8 14.6 22.1 39.9 2.0 12.4 12.5 0.0 0.0 989.5
    10609 20200405 1 2.1 5.8 13.3 21.0 41.2 2.0 8.5 12.5 0.0 0.0 988.4
    10609 20200404 1 -2.4 -0.5 7.7 15.6 55.3 2.0 7.7 12.4 1.3 0.0 990.5
    10609 20200403 1 -1.8 1.5 6.4 10.8 63.6 2.0 9.2 0.6 6.0 0.0 984.7
    10609 20200402 1 -4.9 -2.1 5.6 14.2 53.2 2.0 8.8 12.1 0.1 0.0 981.3
    10609 20200401 1 -5.8 -2.7 4.8 12.0 46.3 2.0 7.1 12.3 0.0 0.0 987.6
    10609 20200331 1 -2.2 0.6 4.7 10.2 54.8 3.0 11.5 10.2 2.8 0.0 993.5
    10609 20200330 1 -3.9 -2.2 2.8 8.6 48.6 3.0 12.3 12.2 0.6 0.0 994.7
    10609 20200329 1 0.4 1.6 3.7 6.0 63.6 4.0 15.6 1.6 7.3 0.0 991.8
    10609 20200328 1 0.7 3.7 10.2 18.2 54.9 3.0 13.8 11.1 0.2 0.0 986.4
    10609 20200327 1 -2.3 1.3 8.3 16.2 53.4 3.0 9.8 11.5 0.4 0.0 984.3
    10609 20200326 1 -2.0 0.0 5.2 10.8 43.6 4.0 14.1 11.2 2.8 0.0 986.0
    10609 20200325 1 -4.8 -1.4 4.5 10.6 33.5 3.0 14.8 11.9 0.0 0.0 990.8
    10609 20200324 1 -4.3 -1.0 4.4 10.4 33.3 3.0 11.6 11.9 0.0 0.0 996.5
    10609 20200323 1 -3.2 -1.1 3.8 10.2 37.0 3.0 13.0 11.8 0.0 0.0 997.7
    10609 20200322 1 -1.5 0.1 4.5 10.3 45.0 4.0 17.1 11.8 0.8 0.0 993.7
    10609 20200321 1 1.1 2.3 4.6 7.6 77.1 4.0 16.2 0.2 7.5 1.4 990.1
    10609 20200320 1 2.5 5.8 10.5 18.2 73.8 3.0 11.7 9.2 2.5 5.7 989.4
    10609 20200319 1 -0.2 2.4 10.3 17.8 69.8 2.0 6.1 8.2 2.8 0.0 991.8
    10609 20200318 1 1.6 4.2 9.1 15.5 78.3 2.0 6.8 1.9 5.5 0.0 995.6
    10609 20200317 1 3.6 6.3 11.2 17.2 73.4 2.0 7.3 6.3 6.5 0.0 996.6
    10609 20200316 1 -0.1 2.8 10.3 17.0 67.7 2.0 9.7 9.7 6.1 0.0 987.1
    10609 20200315 1 1.7 5.8 9.8 15.2 59.2 3.0 12.0 8.4 7.8 0.0

    am 15. März begann die Serie mit RR = 0.0 mit nur 3 Ausnahmen!

  • HSN

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  • http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/maps/emtbkna.gif

    Hoch Odilo und Tief nahe der Biskaya: https://www.dwd.de/DE/leistung…D4930CDB5A2D553.live31091

    Geschichte der Schompenmühle

    (am Barfußpfad in Enkirch am Großbach gelegen)

    Mühlenmeister war Jacob Werner Schompen, dessen Sohn als Soldat nach Kanada übersetzte und sich nach Kriegseinsatz als Siedler mit Nachname Jomphe in Quebec niederließ.

    „ Das Infanterie-Regiment Erbprinz wurde am 15. März 1776 mit 684 Mann in Hanua eingeschicfft und nach Willemstad in Holland gebracht. Dort erfolgte Einschiffung nach England, wo das Regiment am 30. März ankam. Die Überfahrt nach Quebec dauerte bis 03. Juni 1776. …..

    Quelle: http://www.figuren.miniature.d…bprinz-regiment-1776.html

    Hier der Stammbaum von Jacob Werner Schompen (Schump), seiner Frau und Sohn und mehr:

    Anna Catharina Huttin heiratete den 1738 in Enkirch geborenen Jacob Werner, siehe http://www.myheritage.de/names/anna_huttin

    hier mehr INFO, siehe

    http://www.nosorigines.qc.ca/G…istian-Adolphe&pid=390944

    http://www.nosorigines.qc.ca/G…Samson-Monique&pid=390945

    Pere Jacob Werner Schompen, Mare Anna Catharina Huttin

    Conjointe Christian Adolph Jomphe (Schumpf), Soldat geb. 1753 in Enkirch, gest. 1816 in Quebec, gedient im Reg. Erbprinz Hessen-Nassau

    Im Jahre 1911 gab es 59 Familien mit dem Nachnamen Jomphe in / um Quebec!

    Zurück zur Schompenmühle: Der Vater von Schreiner Ferdinand Schütz (geb. 1900) kaufte die Schompenmühle. Das erfuhr ich von der „Schompen-Müller‘s Elli (Elli Eisner und Tochter Monika Schubert).

    Ca. 1932 brannte die Mühle ab, wie mir Museumswart Dieter Georg erzählte. Heute ist sie im Besitz der Brüder Rainer und Friedhelm Niedersberg mit ihren Ehefrauen.

    Wenn man den Barfußpfad vom Parkplatz Schompenmühle in Richtung Großbachmühle geht, erkennt man rechts den alten trockengelegten Mühlengraben. Die ehemalige Mühle hatte einen Eiskeller.

    Wer weiß mehr über die Mühle und ihre Besitzer?

  • http://meteox.com/h.aspx?r=&jaar=-3&soort=loop1uur

    https://en.sat24.com/en/fr/visual

    Quellwolken über dem Idarkopf : https://kachelmannwetter.com/d…nfeld/20200417-1230z.html

    https://kachelmannwetter.com/de/messwerte

    http://www.geotours-thon.de/Lebenslauf.htm

    https://www.lpb-bw.de/klimageschichte

    https://www.welt.de/geschichte…em-Reich-fette-Jahre.html

    …" Kein Wunder deshalb, dass Historiker bisher noch alle wärmeren Perioden, die der stete Klimawandel den Menschen immer wieder bescherte, als „Klimaoptimum“ bezeichnen – eine Sprachregelung noch aus der Zeit, bevor die Klimadebatte heiß lief. Heute warnen die meisten Klimaforscher beim Thema Erderwärmung vor einem Zuwachs an Naturkatastrophen, dem Meeresspiegelanstieg und der Unbewohnbarkeit weiter Landstriche. Ein Gipfeltreffen in Paris steht dieser Tage ganz im Zeichen dieser Prophezeiungen. Warmzeiten in der Geschichte sehen Historiker dagegen eher positiv.Tacitus erfreute sich des „Römischen Klimaoptimums“, die Zeit 1000 Jahre später wird als das Mittelalterliche Optimum geführt....."

    Klima-Optima um /bis 3000 vor heute (Bronze-Optimum), um Christi (Römer-Optimum), um 1000 vor heute (Mittelalter-Optimum) und Jetzt (aktuelles Optimum)!

    Das Bronze- wird auch Minoisches Optimum genannt, seht hier:

    https://vademecum.brandenberger.eu/klima/wandel/verlauf.php

    Optima = Warmzeiten mit Hochkulturen, seht hier:

    " 9 Die Minoische Warmzeit de Minoische Kultur

    • Nach dem mythischen König Minos wird die bronzezeitliche Kultur Kretas als minoisch, kretisch-minoisch oder kretominoisch bezeichnet.

      Die etwa gleichzeitige Kultur des griechischen Festlandes wird als Helladische Kultur bezeichnet.

      Die minoische Kultur ist die früheste Hochkultur Europas.

      Ihre älteste Phase, Frühminoisch I verläuft parallel zur ersten bis vierten Dynastie Ägyptens...."

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • HSN

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  • https://books.google.de/books?…20optimum%20klima&f=false

    Ende der Minoischen Hochkultur durch Einbruch der Sonnenaktivität, Vulkane, Abkühlung, Trockenheit und Hungersnöte: https://books.google.de/books?…20optimum%20klima&f=false

    Vielleicht auch Seuchen damals? Nicht nur vielleicht, sondern tatsächlich, offensichtlich, seht hier:

    ... "Um 1200 vor Christus stürzt lang anhaltende Trockenheit die Welt in dunkle Zeiten....

    Sie sind nicht nur durch Hungersnöte verursacht, sondern auch Seuchen leisteten Vorschub …"

    Hier mehr darüber: https://de.wikipedia.org/wiki/14._Jahrhundert_v._Chr.

    Auch damals Ende durch Pest, Seuche, "antikes CORONA", seht hier:

    …."Im späten 14. Jahrhundert v. Chr. brach in Kleinasien, im Reich der Hethiter, eine große Seuche aus]. Unter anderem starben die hethitischen Könige Šuppiluliuma I. und Arnuwanda II. daran. Die Pestgebete des nachfolgenden hethitischen Königs Muršili II. sind eindrucksvolle Zeugnisse dieser langanhaltenden Seuche....."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dahamunzu-Affäre

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • ....." Als der hethitische Großkönig Šuppiluliuma I. in das ägyptische Grenzgebiet Amka einfiel, gerieten die Ägypter in eine schwierige Lage, da der Pharao gerade gestorben war. In dieser Situation schrieb die kinderlose Königswitwe Ägyptens einen Brief an Šuppiluliuma I. mit der Bitte um einen Sohn als Gemahl, der über Ägypten regieren sollte. Dieses unglaubliche Angebot versetzte Šuppiluliuma in Erstaunen und er vermutete eine Intrige, schließlich ging er aber trotzdem auf das Angebot ein. Er schickte seinen Sohn Zannanza nach Ägypten. Dieser starb allerdings, wobei Šuppiluliuma die Ermordung durch die Ägypter vermutete. Er startete als Reaktion einen Vergeltungsschlag. Gefangene aus diesem Feldzug schleppten eine Seuche – wahrscheinlich die Pest – nach Anatolien ein, der auch Šuppiluliuma erlag....."

    Das wars zum Rückblick auf das "Hethitische CORONA", nun kurz erholen, bevor Tobias anruft.


  • Samstag, 18 Uhr 1.8 Liter Regen möglich:

    https://www.windy.com/49.951/7.144?49.546,7.144,8

    http://flaeming-wetter.bplaced…Polarfront-Jetstream.html

    Quelle, Fahrenberg, siehe oben:


    …."Seuchen. In der homerischen Sage gibt es keinerlei Berichte über einen katastrophalen Untergang der Minoer durch Erdbeben oder Krieg. Aber Herodot berichtete, dass Kreta nach der Rückkehr der Männer aus den Wirren des trojanischen Krieges durch Seuchen von Mensch und Tier sowie durch Hungernöte verwüstet wurde. Die Archäomedizin wird dafür kaum noch Beweise finden können, aber möglich bleibt es. So ist in ägyptischen Mumien die Existenz der großen Seuchen tatsächlich nachgewiesen worden: Pest, Pocken, Malaria, Diphterie und Tuberkulose. Hungersnöte oder Seuchen könnten aber ….."

    das "minoische und römische Reich, Beide gingen unter durch Klima und Seuche, " minoisches und römisches Corona": https://www.welt.de/geschichte…-Roemische-Weltreich.html

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • HSN

    Changed the title of the thread from “27. Dürretag in Folge, Polarwirbel PWW7 Kanada-Ost, 1. Regen Morgen?, seit 15. März RR = 0.0 (nur 3 Regentage), Odilo über der Nordsee, Klimawarmzeiten = Optima” to “27. Dürretag in Folge, Polarwirbel PWW7 Kanada-Ost, 1. Regen Morgen?, seit 15. März RR = 0.0 (nur 3 Regentage), Odilo über der Nordsee, Klimawarmzeiten = Optima, "minoisches CORONA"”.
  • …."Auf dem Höhepunkt seiner Macht erreichte um 540 ein tödlicher Feind das Oströmische Reich. Die Hälfte der Bevölkerung fiel „Yersinia pestis“ zum Opfer. Wissenschaftler sehen Parallelen zur Gegenwart. ….."

    es war die "Justinian-Pest, das "römische CORONA":

    …"Auch in der Provinz Palästina wurden Städte und Dörfer entvölkert. Syrien, Mesopotamien – die Seuche stürmte durch ganz Kleinasien, auf die Hauptstadt Konstantinopel zu. Anfangs versuchten die Überlebenden noch, die Toten zu begraben, bald waren es zu viele, und die Leichen wurden aufeinandergeschichtet. Bald war niemand mehr da, sich wenigstens diese Mühe zu machen....."

    ...."

  • HSN

    Changed the title of the thread from “27. Dürretag in Folge, Polarwirbel PWW7 Kanada-Ost, 1. Regen Morgen?, seit 15. März RR = 0.0 (nur 3 Regentage), Odilo über der Nordsee, Klimawarmzeiten = Optima, "minoisches CORONA"” to “27. Dürretag in Folge, Polarwirbel PWW7 Kanada-Ost, 1. Regen Morgen?, seit 15. März RR = 0.0 (nur 3 Regentage), Odilo über der Nordsee, Klimawarmzeiten = Optima, "minoisches und römsiches CORONA"”.
  • …."Auf dem Höhepunkt seiner Macht erreichte um 540 ein tödlicher Feind das Oströmische Reich. Die Hälfte der Bevölkerung fiel „Yersinia pestis“ zum Opfer. Wissenschaftler sehen Parallelen zur Gegenwart. …..

    …."Der Auslöser dafür, dass die Pest so wüten konnte, wie sie es dann tat, war eine Klimakatastrophe – wenn wir dem Althistoriker Kyle Harper vertrauen dürfen („The Fate of Rome: Climate, Disease and the End of an Empire“. Princeton University Press, 417 Seiten, ca. 35 Dollar). Das Jahr 536 wurde „das Jahr ohne Sommer“ genannt. Heute wissen wir, dass jene Zeit eine der kältesten im späten Holozän war: ....."

    …."Dass es später (genauer, seit dem dritten Jahrhundert) kälter wurde, lag zum Teil an natürlichen Ursachen: Die Orbitalachse der Erde ist nun einmal nicht stabil, die Sonnenflecken nehmen zyklisch ab und wieder zu ...."

  • immer noch das Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Asiatenkrankheit

    https://de.wikipedia.org/wiki/Muršili_II.#1.–2._Regierungsjahr

    …" Muršilis Regierungszeit war von der nicht nachlassenden Seuche geprägt. Es ist nicht gesichert, um welche Krankheit es sich handelte, da Seuchen damals allgemein mit demselben Begriff (in der modernen Übersetzung Pest genannt) bezeichnet wurden. Muršili versuchte über Orakelanfragen den Grund für den Ausbruch der Seuche festzustellen...…"

    https://dewiki.de/Lexikon/Muršili_II.

    …."Muršili II. (hurritischer Geburtsname: Tašmi-Šarruma) war ein hethitischer Großkönig.

    Während seiner Herrschaft weitete er das Reich nach Arzawa hin aus,

    unternahm Feldzüge nach Syrien und gegen die Kaškäer.

    Das so militärisch gefestigte Hethiterreich wurde weiterhin von einer Seuche gepeinigt,

    die im Laufe der Regentschaft Muršilis langsam abebbte.

    In Pestgebeten bat Mursili um das Ende dieser Seuche ....."

    …" Muršili starb um 1290 v. Chr...…"

    …."Šuppiluliuma I. war ein hethitischer Großkönig des 14. Jahrhunderts v. Chr.; eine von mehreren möglichen Zeitspannen seiner Regierungszeit ist 1355 bis 1320 v. Chr ….."


    Hubertus Schulze-Neuhoff
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