Posts by HSH-Frosch

    Dieter

    Ich habe mich gerade noch einmal schlau gemacht:
    Umfragen unter Adminkollegen haben ergeben, dass T-Online-Adressen, aber auch Web.de- und Freenet-Accounts schon früher häufig immer Probleme hatten und auch heute noch immer haben (egal ob die kostenlose oder die "Premium-Spamschutz"-Variante). Jede Form von automatisch erzeugten Mails werden durch die Telekom bzw T-Online bereits serverseitig abgefangen, während andererseits raffiniert gestaltete Phishingmails zugestellt wurden.

    Unsere Empfehlung wäre daher, dass du dir ein anderes / zweites Mailkonto bei einem Anbieter deiner Wahl einrichtest (z.b. Gmail -- es gibt aber noch andere, die kostenlos und gut sind) und dann diese zweite Adresse in deinen Benutzereinstellungen angibst. Bei manchen Anbietern kann man auch sogenannte "Wegwerfadressen" einrichten, die aus einem zweiteiligen Präfix (Usernamen) bestehen, welche im Fall von Spamattacken oder ähnlichen Ärgernissen einzeln abschalt- bzw kündbar sind und wovon auch eine ganze Reihe von Awekas-User schon viele Jahre erfolgreich Gebrauch macht


    Beste Grüße + viel Erfolg,

    Jörg

    Wenn man auf einer Auktionsplattform oder Webseite irgendwas einkauft, dauert es doch auch etliche Tage, bis man die Ware hat. Dass eine Drohne sofort nach erfolgter Zahlung losfliegt, so weit ist die Technik selbst bei den größten Marktführern noch nicht ....


    Zu deiner Frage: Nein, ein Link zu einer Homepage mit "normalem" Inhalt oder auch zu einem Stationsweb bereitet keine Probleme mit Behörden - ein Forum zu betreiben, wo jeder öffentlich seinen vollen Namen und seine Adresse postet dagegen schon. Zur Not kann man bis zur Re-aktivierung des Stationsweb die Instrumentenanzeige verlinken.


    Es steht übrigens im "Kleingedruckten" der AWEKAS-AGBs, dass kurzfristige (Server-) Ausfälle vorkommen können und da ärgern sich zwar auch alle (einige tausend zahlende Kunden), aber da kann genauso niemand was für. Diese Serverausfälle sind in meinen Augen sogar noch viel ärgerlicher, weil dann auch die Instrumentenanzeige nicht funktioniert und weil man als Stationsbesitzer alle Daten während des Serverausfalls manuell importieren muss

    Dieter
    Dann liegt es definitiv an deinem Mailpostfach (bzw an T-Online). Hast du da seit dem 27.2. irgendwas geändert (Postfacheinstellungen etc)?

    Ich sende dir jedenfalls jetzt gleich nochmal eine Mail aus unserem Adminpostfach.... wenn die mit Fehlermeldung zurückkommt, kommen wir der Ursache vielleicht noch genauer auf die Spur

    Bis gleich,

    Jörg

    WetterPaG Dein voller Name ist ganz sicher nicht aus der Mitgliederkarte ersichtlich oder? Und auch wenn du selbst nichts dagegen hast, diesen veröffentlicht zu sehen - wir als Forenbetreiber müssen uns innerhalb der EU an die Datenschutzgrundverordnung halten, denn sonst sind wir (bzw Othmar) haftbar, wenn Dritte dieses Posting hier lesen und den Behörden melden. Es gibt mehr als genug Abmahnanwälte mit zuviel Freizeit


    Nachsatz: Ich habe dich nicht belehrt, sondern auf etwas hingewiesen bzw um etwas gebeten. Dem bist du ja jetzt dankenswerterweise nachgekommen - alles wird gut!
    Der Shop ist ganz sicher genauso automatisiert wie die Deaktivierung der Stationswebs (das war auch bei mir selbst so!, bin ja trotz des damaligen kurzfristigen Ärgers dabei geblieben) und perfekt ist auch niemand. Was hätten wir davon, zahlende User / Mitglieder vor den Kopf zu stoßen? Ein schlechter Ruf und ein negatives Image wäre ja ein Schuss ins eigene Knie....

    WetterPaG Dann hat Othmar seit Freitag seine Mails nicht mehr abgerufen? Ich erreiche meine Chefs und Adminkollegen übers Wochenende manchmal 5 Tage lang auch nicht,
    Ich verstehe auch vollkommen deine Beschwerde, dennoch würde ich niemals in ein öffentliches Forum Dokumente und Belege posten, aus denen mein Name, Adresse, Stations-ID, Zahlungsdaten und anderes hervorgeht. Denn hier kann dir ganz sicher niemand direkt helfen.
    Also bitte Ursprungsposting ändern und das Dokument entfernen + meinetwegen nochmals mit geschwärzten Userdaten hochladen, in der jetzigen Form wird es garantiert in Kürze gelöscht (ich bin jedoch kein Forenadmin)

    Dieter

    Ich hab testweise mail die Admin-Mailfunktion ausgelöst, es müsste jetzt eine Mail von uns bei dir angezeigt werden.

    Wenn das funktioniert, funktioniert meist auch die Stationsausfallüberwachung... ansonsten wäre nur letztere defekt, aber auch das wohl nicht bei allen Stationen (sonst hätten wir mehr Beschwerden)

    Gruß Jörg

    WetterPaG 1.) Bitte IMMER personenbezogene und Zahlungsdaten (Klarname + Adressdaten + auch die Stations-ID) vor dem Einstellen ins Forum schwärzen, sonst könn(t)en diese hier durch Dritte missbraucht werden und das ist sicherlich am allerwenigsten in deinem Interesse

    2.) Zur Sache: Es sind keinerlei administrative Sperrungen an deiner Station vorhanden (Daten korrekt - ansonsten öfters mal die Ursache für Deaktivierungen)
    3.) Zwecks korrekter Zuordnung deiner Zahlung (Danke!) sowie Re-Aktivierung des Stationsweb wende dich am besten (zusätzlich) an Othmar Gattringer ---> mail@awekas.at 
    Dieser ist womöglich im Feierabend im Kurzurlaub und schaut nicht jeden Sonntag noch spätabends hier rein, wird sich aber sicherlich spätestens morgen darum kümmern.

    Bitte immer bedenken: Das Stationsweb kann eventuell automatisch ausgelaufen sein, sofern der Testzeitraum just genau zum Zeitpunkt des Kaufs gerade ablief.
    Es gibt hier niemanden, der darauf lauert, irgendwem im Hintergrund absichtlich "eins reinzuwürgen" und sich daran aufgeilt (oder ähnlich), sondern vom kleinsten Hilfs-Admin bis hin zum obersten Chef sind alle ausschließlich dazu da, um den Usern zu helfen


    Beste Grüße,

    Jörg

    grabserwetter.ch An uns Admins liegt es nicht, d.h. die Station Gaflei (ID 13170) weist keine administrativen Sperrungen auf.
    Es handelt sich um eine WH 3080 mit Weewx Direct Link ohne Temperatur- und Feuchtemessung. Womöglich ist kein T/H-Sensor (mehr) vorhanden. Dann heißt es selbst messen!

    Gruß, Jörg



    Warum sendet die Station Gaflei Im Liechtensein Nur Halbwegs Daten das schon längere Zeit. Finde es seher schade .Gruss werner Grabserwetter.ch :neutral_face:

    Hallo,


    was mich bezgl. dieser Temperaturkompensation noch interessieren würde, es geht dabei um die Temperatur die am Barometer herrscht, richtig?


    Da unsere Wetterstationsbarometer jedoch meist in der Basisstation verbaut sind, d.h. somit im Innenraum der Wohnung stehen, kann man diese Temperaturkompensation für unsere Fälle nicht anwenden, da es bei der Temperaturkompensation ja um die Außentemperatur und deren Verlauf in unterschiedlichen Höhen ankommt, d.h. diese Kompensation ist nur zu verwenden, wenn das Barometer der Außentemperatur ausgesetzt ist, oder sehe ich das falsch?

    Primär ja - Innentemperaturschwankungen sind unvermeidlich und die kann so ein verbauter Drucksensor nicht ausgleichen. Aber ich sehe als Admin im Awekasnetz tagtäglich auch eine Reihe von Stationen mit (zu) großen Druckschwankungen, was dann meist auf die schon erörterte, zu simple NOAA-Formel mit den ständigen +15°C als Außentemperatur zurückzuführen ist (teilweise auch auf nicht richtig eingestellten Wetterstationstyp oder das Ein-/Ausschalten von Stromkreisen oder Basisstationsbeleuchtung [bei Drucksprüngen])


    Beste Grüße,

    Jörg

    Stefan
    Genau diese NOAA-Formel ist ebenfalls hochproblematisch, weil sie unabhängig von Ort und Jahreszeit von einer Bodentemperatur von +15°C ausgeht. Schon die zweite Annahme einer linearen Temperaturabnahme von 0,65 K pro 100 Höhenmeter entspricht nicht immer der Wahrheit, wenn man mal an Inversionswetterlagen denkt, aber diese Formel wird auch von den staatlichen Wetterdiensten so genutzt, der Fehler dabei auch noch eher gering


    Um es schonmal vorwegzunehmen: Das QNH nach NOAA-Formel liegt gegenüber dem QFF nicht selten deutlich daneben. Die verschiedenen Formeln zur Druckreduktion werden unter folgenden Links sehr ausführlich besprochen. Es lohnt sich für die eigene (Weiter-)Bildung, das mal durchzulesen:

    Luftdruckreduktion - Anleitung Teil 1 (Theorie)
    Luftdruckreduktion - Teil 2 (Formeln) mitsamt Zusatz

    Luftdruckreduktion - Teil 3 (Praxis)


    Der letzte Link enthält einen Vergleich der verschiedenen Barometerformeln. Die exakte WMO-/DWD-Formel wird nur bis zu einer Stationshöhe (Barometerhöhe) von 750 m ü.NN durchgeführt und hat einen Fehler von nur +/- 0.2 hPa. Die linearen Druckmodelle sind hingegen grottenschlecht. Dazu ein Zitat aus Wikipedia :

    Quote

    Auf den aktuellen, tatsächlichen und wetterabhängigen Druck des Platzes wird ein pauschaler (wetterunabhängiger) Betrag für die Höhe des Platzes über dem Meer addiert. Dieser pauschale Betrag geht von einem Druckabfall von 1,22 hPa alle 10 m aus.

    Es ist sicherlich überflüssig zu erwähnen, dass diese pauschale Annahme extrem fehleranfällig ist.
    Das im oben verlinkten Wetterzentale-Beitrag "LIN11/12" genannte Modell, welches dem QNH der NOAA entspricht, führt nach der WZ-Tabelle bereits in einer Höhe von 300m zu einem Fehler von 1,6 hPa, auf 500m beträgt der Fehler 3,3 hPa und auf 700m sogar 5,7 hPa !
    Fazit 1: Von der NOAA-Formel sollte man Abstand nehmen. Schon schlimm genug, dass die Luftfahrt an diesem extrem ungenauen Modell bis heute festhält (nach diesem werden die Höhenmesser der Luftfahrzeuge eingestellt)


    Dieter
    Ich habe mal etwas mit der Barometerformel herumgespielt.
    Annahmen für 2 Fälle: Stationsdruck jeweils 950 hPa, Barometerhöhe konstant 525 Meter über NN (~ repräsentativ für Raum München)


    (Fall 1) Winterwetterlage, Lufttemperatur -20°C, Dampfdruck 1 hPa
    --> Ergebnis 1: reduzierter Druck nach QFF = 1018,8 hPa (egal ob mit oder ohne Berücksichtigung der Feuchte), nach QNH = 1010,3 hPa. Fehler der NOAA-Formel demnach 8,5 hPa!


    (Fall 2) Hochsommerhitze, Lufttemperatur +36°C, Dampfdruck 24 hPa

    --> Ergebnis 2: reduzierter Druck = 1005,6 hPa (mit Berücksichtigung der Feuchte) bzw 1006,1 hPa (ohne). Nach dem QNH errechnen sich ebenfalls 1010,3 hPa, weil ja zwischen Sommer und Winter kein Unterschied gemacht wird. Der Fehler gegenüber den QFF-Formeln beträgt in diesem Fall 4,2 bzw. 4,7 hPa

    Fazit 2: Das Fazit 1 bestätigt sich erneut, die Schwankung ist sogar noch stärker als in dem verlinkten WZ-Artikel berechnet wurde
    Fazit 3: Eine Temperaturschwankung von 56 Kelvin ("Sommerbeispiel minus Winterbeispiel") führt also trotz identischem Stationsdruck zu einer QFF-Differenz von 13,2 hPa (1018,8 - 1005,6).
    Als Faustformel lässt sich Folgendes festhalten: Pro 4 Grad Temperaturänderung ergibt sich ein Luftdruckfehler von 1 hPa - zumindest gilt dies ungefähr im Höhenniveau von München (zwischen 500 und 550 m).
    Fazit 4: Je kälter es ist, desto höher ist der notwendige Druckzuschlag (einfaches Meteorologenwissen: Kalte Luft ist schwerer als Warmluft)

    Fazit 5: An tieferliegenden Orten des Flachlandes ist die Problematik erheblich geringer, weil der Druckzuschlag das ganze Jahr über nie sehr große Beträge erreicht


    Jetzt werden viele von euch fragen: Woran liegt das - schließlich kennt meine Wetterstation doch die Außentemperatur und könnte sie zwecks Berechnung mit der genaueren QFF-Formel berücksichtigen? Nun, der Luftdruck wird ja immer angezeigt, also auch dann, wenn euer Außensensor defekt oder gar nicht mehr vorhanden ist (Display "---" beim Temperaturwert). Das heißt, auch eure Basisstation arbeitet genau wie die NOAA-Formel beim QNH nur mit konstanten Druckzuschlägen. Eine Höheneinstellung von 525m wie im obigen Beispiel führt also nicht zu einer stets korrekten Berechnung! Sie führt lediglich dazu, dass auf den gemessenen ("absoluten") Stationsdruck geräte-intern einfach permanent 52,5 x 1,22 = 64 hPa addiert werden (lt. Faustformel im obigen Wikipedia-Zitat). Ich weiß nicht, ob es Wettersoftware gibt, die so intelligent ist, die Außentemperatur mit in eine eigene Berechnung einzubeziehen. WsWin beispielsweise übernimmt den Druckwert eins zu eins genau so ungenau, wie er von der Basisstation geliefert wird.


    Konsequenz von dieser ungenauen Methodik in der Stationshardware ist, dass auch bei AWEKAS im Winter die Luftdruckwerte an der Mehrzahl der Stationen administrativ angehoben und im Sommer wieder gesenkt werden müssen. Das hat sich in den letzten Monaten auch bestätigt. Allerdings braucht kein Hamburger oder Berliner Angst haben, dass sein Luftdruck mit Stationen aus dem Münchner Raum verglichen oder gar korrigiert werden könnte - der im Tool BaroCheck berücksichtigte Maximalradius der in die Prüfung einbezogenen Nachbarstationen reicht nur bis 100 Kilometer Entfernung (in dichtbesiedelten Regionen wie z.B. entlang der Rheinschiene genügen 50 oder gar 20 km)


    Wer oberhalb von ca 250m wohnt, sollte es sich wirklich zur Angewohnheit machen, mindestens alle 2 Monate mit möglichst mindestens 2 nahegelegenen Stationen seines nationalen Wetterdienstes und / oder einer Luftdruckkarte seines Bundeslandes zu vergleichen und in seiner Station bzw den AWEKAS-Benutzereinstellungen eine entsprechende Änderung der Höhenlage bzw der Druckkorrekturkonstante vorzunehmen.


    Eigentlich ist es kein Wunder, dass zahlreiche Stationsbesitzer (vor allem Neuanmelder) der irrigen Auffassung sind, sie würden den absoluten Luftdruck ("Stationsdruck") zu uns übertragen..... Für eine permanent hohe Genauigkeit der zu meldenden relativen NN-Luftdruckwerte müsste allerdings nicht nur die eigene Stationshöhe (Barometerhöhe) genau bekannt sein, sondern auch der Gerätefehler, der sich einer direkten Feststellung entzieht und ebenfalls nur indirekt durch Vergleiche mit offiziellen Messnetzen ermittelbar ist. Für eine brandneue Station eichen die Hersteller die Drucksensoren je nach Preisklasse meist auf +/- 0,5 bis 1,5 hPa (Billiggeräte auch +/- 2,5 hPa). Die in elektronischen Barometern eingesetzten Aneriode altern jedoch im Laufe der Jahre und so nimmt der Messfehler für gewöhnlich zu .....


    Selbst wenn intelligente Firmware in der Basisstation oder Meldesoftware vorhanden ist, die aus mehr oder weniger guten Quellen (eigene Sensoren, diverse Internetwetterdienste etc) eine Außentemperatur zur Druckreduktion berücksichtigt, verbleibt noch immer der Restfehler der Raumtemperaturkompensation. Zwischen Winter und Sommer schwankt diese um ca 8 Grad (beheiztes Zimmer im Winter rund 20-21°C, im Hochsommer haben unsere Wohnräume unklimatisiert locker 28 bis 30°C - in solchen Megasommern wie 2018/19 teilweise über mehrere Monate hinweg!). Das entspricht rund 2 hPa Korrektur in den Benutzereinstellungen, die auch ich permanent ändern muss.
    Bei einer tatsächlichen Aufstellhöhe der Basisstation von 58m ü.NN muss ich derzeit -17m eintragen, also 75 Meter weniger als tatsächlich, um den korrekten relativen NN-Druck zu erhalten. Als "Reisebarometer" nutze ich ein geeichtes Greisinger GTD1100, das von Preis und Qualität her mit den Barogebern des DWD mithalten kann


    Beste Grüße,

    Jörg

    Hallo Dieter,

    ja - richtig beobachtet: Die Druckwerte vieler Wetterstationstypen (fast egal welches Preissegment) sind nicht temperaturkompensiert. Somit müssten im Winter eigentlich eine andere Höhenlage (zwecks Berechnung des Druckzuschlags / der Korrekturkonstanten) eingestellt werden als im Sommer (nach deiner Faustformel bei 20°C Schwankung = 4 hPa mehr oder weniger!) beziehungsweise es sollte bei einigen meinen Adminkollegen und den meisten Stationsbesitzern überhaupt erst mal die Einsicht reifen, dass eine permanente Prüfung aller Luftdruckwerte notwendig ist, denn viele Stationen weisen auch recht häufig Sprünge auf (z.B. beim Anschließen der Basisstation an den Strom oder Ein-/Ausschalten der Beleuchtung am Gerätedisplay). Es ist unmöglich, eine solche Vielzahl von Stationen manuell zu ermahnen bzw zu sperren und bei vielen Stationsbesitzern bringt das auch nichts , z.B. weil sie der Parameter Luftdruck als solcher nicht sonderlich interessiert.
    Manche gehen sogar fälschlicherweise davon aus, dass der absolute Druck gemeldet wird.... da kommt dann bei Sperrungen oft die Ausrede "ich darf weniger Luftdruck haben, weil ich höher liege als die Nachbarstationen".


    Derzeit wird alle 5 Tage ein Barocheck für das gesamte Awekasnetz durchgeführt (mit Ausnahme höhergelegener Stationen). Dadurch ändern sich die auf den Benutzereinstellungen unter dem Punkt 'Wetterstation' eingetragenen Druckkorrekturen gelegentlich. Ein Barometer bzw eine Basisstation in einer relativ schlecht wärmegedämmten Gartenlaube ist stärker korrekturbedürftig als eines im Inneren eines temperierten Wohnzimmers. Hochproblematisch sind auch Klimaanlagen (egal ob mobile oder in den Wänden/der Decke verbaute), wenn die im Sommer im gleichen Raum aktiv sind wie die Basisstation, sackt der gemeldete Luftdruck um 3 bis 6 hPa ab


    Beste Grüße,

    Jörg

    Verglichen mit den 2010ern waren die 1990er eine regelrechte Kaltzeit. Das ganze jüngste Jahrzehnt (2011 bis 2020) war hier im 10-jährigen Durchschnitt sogar noch um 0,1 Grad wärmer als das wärmste der beiden Einzeljahre 1989/90!

    Wer sich noch an damals erinnert, Folgendes stand in den Zeitungen: "Viel zu warm, zu sonnig, ziemlich trocken - es waren die wärmsten Jahre des 20.Jahrhunderts (neben 1934)!"


    Heute stehen diese beiden Jahre, die damals Rang 2 und 3 seit 1881 belegten, nur noch auf dem 13. und 14.Platz

    Nein - in Rohwerten, die 3 Grad falsche Temperaturen enthalten, ist rein nichts erkennbar (oder eben nur Falsches - für solche Menschen, die selbst das kritische Hinterfragen in allen Bereichen komplett abgeschaltet haben, genau dies aber Anderen gern unterstellen)!
    Und noch wichtiger: In einem Trend, der schon 1992 endet, fehlen bis heute ganze 30 Jahre! Wie soll man darin also die jüngste Klimaentwicklung erkennen können???

    Hier mal die komplette, bis Februar 2022 laufende Kurve mit dem Mittel über jeweils 12 und 120 Monate - der Klimatrend ist überdeutlich:

    PS:
    In deinem verlinkten PDF werden lediglich die Jahre 1780 bis 1835 geprüft und besprochen, die (angeblich) viel zu warmen Jahre 1756+57 werden dagegen überhaupt nicht erwähnt. Letzten Endes auch egal, denn selbst die zu warmen Rohdaten für 1756 waren nicht so warm wie 2006/07 oder 2018/19 und selbst wenn in noch älteren Jahrhunderten doch, dann war das ein EINZELNES Warmjahr, aber keine mehrjährige Dauerwärme wie wir sie 2018-2020 in Berlin erlebt haben (plus den Juni 2021 als zweitwärmsten Juni nicht zu vergessen).

    Und wer den Berliner Daten nicht traut oder sie für nicht repräsentativ genug hält.... es gibt auch mehr als 500 Jahre zurückreichende Rekonstruktionen für Europa bzw Mitteleuropa, zwar vor 1761 nicht aus Messungen, aber aus vertrauenswürdigen dokumentarischen Quellen wie verbalen Witterungsbeschreibungen, Häufigkeiten der Wörter zu warm/zu kalt etc. Diese wurden mit der instrumentellen Periode (1760-1860) in Mitteltemperaturen umgerechnet und angeeicht. Für die Jahreszeit Sommer sieht die Entwicklung SO aus:


    Siehst du nun den Klimawandel oder immer noch nicht?
    Der Unterschied zwischen heutigen und früheren Hitzesommern (wie 1503, 1536, 1540, 1590, 1684, 1748, 1826, 1947) besteht darin, dass ...
    a) ... heutzutage in den Jahren dazwischen der (deutliche) Ausgleich nach unten fehlt -> seit 1996 gab es in Deutschland überhaupt keinen zu kalten Sommer mehr. Die kältesten Sommer der jüngsten 25 Jahre lagen mit einem Index von +1 immer noch ÜBER (!) dem Mittel 1961-1990
    b) ... Hitzesommer auf Hitzesommer folgt (Berlin als besonders gutes Beispiel: Sommer 2019 noch heißer als 2018 und auch 2020 fast nochmal ähnlich heiß)
    Jeder aufmerksame Beobachter selbst ohne Messgeräte hat gemerkt, dass trübe Sommertage in den letzten Jahrzehnten immer seltener kalt-trüb und fast nur noch schwül-trüb daherkommen. Feucht-warm wechselt mit trocken-warm, "kalt" ist im Sommer ausgestorben, ebenso sterben Eistage und anhaltende Schneedecken im Winter allmählich aus, egal wieviele Bücher du noch schreibst und darin das Gegenteil behauptest. Das Wetter will sich einfach partout nicht an die Prognosen der ganzen Eiszeitpropheten halten..... und das ist keineswegs irgendwie eine Diffamierung, sondern einfach nur ein nüchterner und trockener Fakt. Kommt einem vor wie ein Streit mit jemand, der eine Banane für ein BLAUES Obst hält - mit jemandem, der überall eine blaue Brille aufhaut, lässt sich halt nicht streiten.

    Über die Ursachen all dessen brauchen wir ebenfalls nicht streiten, ist ja hier kein Expertenforum... aber DASS es innerhalb von nur 30-40 Jahren massiv und unumkehrbar (!) wärmer geworden ist, ist schlicht unbestreitbar.

    Diese stark inhomogene und aus fast 20 verschiedenen Standorten zusammengesetzte Temperaturreihe zeigt vor allen Dingen eines, nämlich riesige Probleme und eben Inhomogenitäten. Ich selbst habe 2009 die Tagebücher zweier Berliner Beobachter aus der Mitte des 18.Jahrhunderts miteinander verglichen und das eine Thermometer stand im Jahresmittel um unfassbare 3 Grad höher als das andere (im Sommer waren die Unterschiede noch größer).

    Fazit: Ungeprüfte Rohdaten mit Temperaturverläufen sind für jegliche Meinungsbildung zum Thema Klima oder gar Trendanalysen völlig wertlos!

    Querdenker und Klimaleugner lieben es, darin angebliche "Beweise" für die Nichtexistenz menschlichen Einflusses aufs Klima herauszulesen, die allein aufgrund des inhomogenen Zustands der gezeigten Daten überhaupt nicht herauslesbar sind (von der Ursachenanalyse mal ganz zu schweigen)

    Liebe Querdenker,

    lasst euch wegen der Orkan-Warnungen bloß nichts einreden! Von wegen YLENIA, dann ZEYNEP und jetzt ANTONIA - alles nur 3 Hysterien!

    Die wetter-hysterischen Meteorologen wollen sich nur wichtig machen und euch in euren Häusern einsperren. Dabei waren Wetterprognosen in der Vergangenheit mehrfach unzuverlässig! Deswegen solltet ihr auch aktuelle Warnungen nicht (zu) Ernst nehmen.
    Es ist euer gutes Recht, auch bei Windstärke 12 und peitschendem Regel, Schnee und Hagel in den Wald zu gehen! Lasst euch das auf keinen Fall verbieten - Fordert es gegenüber Medien und Politik ein!
    Trefft euch spontan zu Spaziergängen unter stark schwankenden Bäumen zu Spaziergängen!
    Der Anteil an Intensivpatienten, die wegen dem angeblichen "Sturm" oder "Orkan" beatmet werden müssen, ist verschwindend gering. Was soll also die ganze Sturm-Panik? Es sind schließlich noch genug Betten frei ....... diejenigen, die in Stürmen sterben, sind am Ende meist gar nicht an "Sturn" oder "Orkan" gestorben, sondern wurden von herabfallenden Ästen und herumfliegenden Gegenständen erschlagen. Die Lügenpresse versucht zwanghaft, da einen Zusammenhang herzustellen, der überhaupt nicht erwiesen ist! Womöglich wären die Äste ohnehin heruntergefallen, weil sie einfach schon so alt waren.
    In den letzten Jahrzehnten kam es zu keiner Übersterblichkeit, die auf "Sturm" oder "Orkan" zurückzuführen ist. Alles reine Panikmache!
    Vor allem: Es ist überhaupt nicht nachgewiesen, dass es Orkane überhaupt gibt. Niemand weiß, wie genau die Windmesser arbeiten, möglicherweise ist die Windgeschwindigkeit viel niedriger als es uns die systemhörigen Wetterdienste erzählen. Wahrscheinlich handelt es sich selbst bei "Orkan" nur um gewönliche Stürme, wie sie immer wieder mal auftreten. Wacht auf!
    Die ganze Orkan-Lüge ist ein Konstrukt der Dachziegelindustrie, die euch auf Geheiß von Jeff Bezos oder Bill Gates bei der Reparatur eures Daches das Haus verwanzt, falls ihr das mit Cortana oder Alexa noch nicht selbst gemacht habt !


    Also schluss mit der Sturm-Hysterie + und nieder mit der Orkan-Diktatur !! Raus an die Luft mit euch !!








    macchina Der Usercheck sagt zur ID 17281 folgendes:


    Es stellt sich die Frage, was du am Dienstag dem 8. Februar nach 17:22 Uhr an deiner Hard- und Software sowie an den AWEKAS-Benutzereinstellungen gemacht / geändert hast!

    ------------------> Bitte folgende beide Link gründlich durchlesen:
    * Wetterstationseinstellungen prüfen
    (ab dem 2.Punkt: "Übertragungsmodus")

    * Anleitung: Wundergroundstationen bei AWEKAS senden lassen


    ID 17281
    Letzte Übertragung der Wetterstation an AWEKAS vor: 9 Tage 7 Stunden 5 Minuten 38 Sekunden - nicht aktuell!