Posts by Wetterfrosch1971

    External Content www.youtube.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Ich finde es super, dass hier bei Awekas so stregiede auf Datenkorrektheit geachtet wird.

    Im angehängten Screenshot vom Wetternetzwerk Wunderground sieht man meine 2 Stationen (die eingekreisten) und daneben sendet jeden Tag eine andere Station (siehe Pfeil) Temperaturen mit bis zu 10°C mehr als meine Stationen, so sendet sie aktuell 36°C bei realen 27"C und bei WU interessiert das absolut Niemanden.

    Wenn so ein Messfehler nur eine Eintagsfliege wäre, würde mich das ja nicht stören, doch wie erwähnt, sendet diese Station täglich diese viel zu hohen Werte und es interessiert absolut Niemanden.

    Ein Wetternetzwerk, welches so falsche Daten toleriert und veröffentlicht, hat in meinen Augen keinen Informationsgehalt und deswegen liebe ich Awekas, da wird gegen solche Phantasiewerte wenigstens vorgegangen.

    Hi Jörg,


    alles klar, kein Problem.


    Dennoch eine weitere Frage, bei mir war ja ein Korrekturwert von +0,2hPa eingetragen, das ist ja eigentlich eine kaum relkevante Abweichung, deswegen die Frage bezügl. halbautomatischen Barocheck:

    Wäre es nicht sonnvoll, mit dieser "Halbautomatik" nur ab einem bestimmten Größe der Abweichung einzugreifen?

    D.h. wie in meinem Beispiel, bei Stationen bei denen lediglich um wenige Zehntel korrigiert werden würde, dass diese Stationen im halbautomatischen Barocheck erst gar nicht erfasst werden würde, man könnte doch sicherlich in eurem Programmtool einen gewissen "Grenzwert" eingeben, ab dem das Korrigierungstool erst eingreift, somit würden solche Minimalkorrekturen von wenigen Zehntel hPa herausfallen und somit würde sich die Summe der Stationen, die korregiert werden müssen auch wieder reduzieren.

    Hallo,


    rufe ich meinen Wertevergfleich auf, so ist die Zeitachsenbeschriftung um 1h zeitversetzt obwohl ich unter Zeitzone bei Awekas "Europa/Berlin" ausgewählt habe.

    Rufe ich die normale Werteübersicht auf, so ist in jener Grafik die Zeitachsenbeschriftung korrekt, d.h. es betrifft nur die Grafik des Wertevergleiches mit den Nachbarstationen.

    Siehe angehängtes Bild, Screenshot ist von 20:30 Uhr:
    In der normalen 24h-Kurve ist es korrekt dargestellt, da geht die Zeitachse von gestern 20 Uhr bis heute 20 Uhr, doch bei der Wertevergleichskurve beginnt die Zeitachse um 19 Uhr und endet um 19 Uhr anstatt wie gesagt von 20 Uhr bis 20 Uhr.

    Hallo,


    ich hatte doch darum gebeten, meine 3 Stationen aus der halbautomatischen LD-Korrektur zu entfernen (siehe Posting #4), bzw. mir wurde es angeboten, meine Stationen aus der halbautomatischen Korrektur zu entfernen (siehe Posting #2), da ich mich selbst um die LD-Korrektur kümmere und wie man bisher sieht, ich das sehr gewissenhaft durchführe (siehe Posting #8), das schien bisher auch geklappt zu haben, doch heute war nun in einer meiner 3 Stationen (ID 22187) wieder eine LD Korrekturwert von +0,2 eingetragen.

    Bei dieser Station handelt es sich um meine Bergstation, die erfahrungsgemäß immer etwas stärker um den Mittelwert der Vergleichstationen schwankt, d.h. auf Perioden wo sie mal eine Zeitlang über dem Mittelwert lag, folgen aber genauso wieder Perioden, wo sie wieder dementsprechend darunter liegt, doch im längeren Mittel passt es dann wieder.

    Somit ist es total kontraproduktiv, hier mit einem Korrekturwert einzugreifen, da wie gesagt, im Mittel es meist wieder passt und man mit dem Korrerkturwert langfristig es eher schlechter macht, da man dann ständige wieder eingreifen muss, denn durch den Korrekturwert unterbindet man die Möglichkeit, dass der LD bei dieser Station sich im Mittel wieder selbst angleicht.


    Aktuell weicht sie vom Mittel um +0,2hPa ab bei einem Vergleichsradius von 20km und 18 Vergleichstationen (siehe Bildanhang) und deswegen kann ich es sowieso nicht verstehen, wieso mir da ein Korrekturwert von PLUS 0,2hPa reingeschrieben wurde, denn durch +0,2hPa verschlechtert man ja eher noch den Wert (nehme ich statt 20km Vergleichsradius/18 Vergleichstationen, den 50km Vergleichsradius/76 Vergleichsstationen, liegt sie aktuell sogar eher +0,6hPa über der Vergleichskurve, somit ist es ja noch offensichtlicher, dass die Korrektur um PLUS 0,2hPa zu einer Verschlechterung führt)!?

    Außerdem halte ich es für fragwürdig, wegen 0,2hPa einzugreifen und einen Korrekturwert von 0,2hPa einzutragen.

    Ich habe diesen Korrekturwert nun wieder entfernt.


    Bitte meine 3 Stationen von der automatischen Korrektur ausklammern (siehe Posting #4), ich kümmere mich selber gewissenhaft um den richtigen LD.

    ID:

    11485

    17477

    22187

    Was mich gerade mal noch interessieren würde, für die halbautomatische Luftdruckkontrolle, welchen Radius wird da für die Mittelwertvergleichskurve der Nachbarstationen verwendet?

    D.h. wenn man selbst den LD anhand der Vergleichskurve der Nachbarstationen kalibriert, welcher Radius für die Vergleichskurve ist da sinnvoll?

    Hi Barete,


    du hast doch die Bresser 6 in 1 Profi Wlan center, oder?

    Schau mal in die Bedienungsanleitung, Seite 11, da steht wie man den UV-Sensor kalibrieren kann:

    http://archive.bresser.de/download/7002540CM3000/Manual/Manual_7002540CM3000_Profi-WLAN-Wetter-Center-6-in-1_de-en_BRESSER_v052018a.pdf

    Hi,


    dieses Update habe ich schon aufgespielt, hat aber leider keinen Einfluss auf das Zeitproblem.


    Kurven kannst du aktuell nicht einbinden, zumindest weiß ich nicht wie, da müsste sich hier vielleicht mal ein Admin dazu äussern, da ich es auch interessant fände, diverse Kurven auf der eigenen Homepage mit einzubinden.

    Also bei der Bresser 6 in 1 OHNE Display muss man den Zeitserver UND die Zeitzone angeben (Zeitzone: GMT+1 = MEZ bzw. GMT+2 = MESZ).

    Über den Zeitserver holt sich die Station die WELTZEIT, d.h. die GMT- bzw UTC-Zeit welche der Greenwich-Zeit entspricht und zu unserer mitteleuropäischen-Zeit im Winter 1h und im Sommer 2h zurück ist, deswegen muss man bei der Zeitzone GMT+1 (im Winter) und GMT+2 (im Sommer einstellen), tut man z.B. im Sommer nicht auf GMT+2 umstellen, dann wird der tägliche Niederschlag bei Awekas dann um 1h zeitversetzt erst genullt. d.h. statt um 0 Uhr springt der täglich gefallene Niederschlag erst um 1 Uhr zurück auf Null.

    Du schreibst aber, dass du ein Display hast, eventuell ist es bei der Station mit Display anders und es geht ggf. automatisch, einfach mal an einem Tag mit Niederschlag in der Niederschlagskurve bei Awekas schauen, wann diese wieder auf Null fällt (am Besten in der Niederschlags-Kurve "Vergleich zu den Nachbarstationen" zu sehen), geschieht dies um Mitternacht, dann passt es, geschieht dies jedoch um 23 Uhr oder um 1 Uhr, stimmt was mit der Zeitzoneneinstellung nicht.


    Nachtrag zur Zeitzone:

    gerade in der Bedienungsanleitung der Bresser 6 in 1 MIT Display gesehen, die Station schaltet sich selber um, somit besteht das Problem wohl nur bei der Bresser 6 in 1 OHNE Display:

    Quote

    Die Sommer-/Winterzeit ist werkseitig auf automatisch (auto) eingestellt. Die Uhr ist so programmiert, dass automatisch auf Sommer- bzw. Winterzeit umgestellt wird. Benutzerseitig kann diese Funktion ausgeschaltet werden (OFF).


    Das Widget welches du bei Awekas generieren kannst (https://www.awekas.at/de/widget.php), ist kostenlos, sofern es nur für private Zwecke genutzt wird, d.h. du kannst es einfach auf deinem Webspace einbinden, auch die Instrumentenseite kannst du auf deinem Webspace einbinden.

    Die Instrumentenseite kannst über diesen Link als iframe einbinden (musst dazu nur im Link meine ID 11485 dann duch deine ID ersetzen): https://www.awekas.at/premium/…5&lg=d&eh=c&tz=0&header=1


    Das Stationsweb ist ja eigentlich eine eingene Homepage, gedacht für Leute die keine Programmierkenntnisse haben und auf einfache Weiße eine fertige Wetterhomepage möchten ohne viel Arbeit.

    Hi,


    kann dir bei deiner Frage leider nicht helfen, doch wollte ich hier noch eine Lanze für Bresser brechen, finde es nicht ok, dass man Bresser hier immer so runter macht, ich habe meine Bresser 6 in 1 nun 1,5 Jahre am Laufen und ich finde sie macht einen guten Job:

    AWEKAS Automatisches Wetterkarten System

    Außerdem wurde sie ja rel. lange hier über Awekas auch supportet, dies war u.a. auch ein Grund weswegen ich mich damals für die Bresser entschieden hatte.

    Für eine all-in-one ist sie auch nicht schlechter als die Eccowitt oder Froggit all-in-one Stationen, im Gegenteil, ich finde den Außensensor der Bresser in diesem Vergleich mechanisch noch am hochwertigsten.

    Den einzigen Nachteil sehe ich darin, dass die Station nicht automatisch von Winter auf Sommerzeit sich umstellt und man jedes Mal zum Zeitwechsel, die Zeitzone von GMT+1 auf GMT+2 händisch umstellen muss, tut man dies nicht, wird der täglich Niederschlag bei Awekas nicht um Mitternacht sondern um 1h zeitversetzt erst wieder auf Null gesetzt, da der interne Datumswechsel der Station dann um 1h zeitversetzt ist.

    Hi,

    was ich in deinem Posting nicht ganz verstehe, wieso ist es blöd, dass der Außensensor strikt nach Norden ausgerichtet werden muss?

    Ein Außensensor (sofern er über einen Windrichtungssensor verfügt) muss immer exakt nach Norden ausgerichtet werden, wie soll er denn sonst die korrekte Windrichtung anzeigen?


    Bezüglich Übertragungsintervall zu Awekas kann ich dir nur mitteilen, dass meine Bresser 6 in 1, alle 12 Sekunden die Daten zu Awekas neu hochläd, wie das bei der 7 in 1 ist, weiß ich jedoch nicht, könnte mir aber vorstellen, dass dies zu einem ähnlichen Uploadintervall geschieht.

    Aktiviere doch bei Awekas in deinem Benutzerprofil einfach mal den Bresser-fast-Link als Übertragungsmöglichkeit.


    Kommen denn deine Messwerte auf der Awekas-Seite aktuell an?

    Falls nein, eventuell in der Station die falschen Zugangsdaten eingegeben?

    Wichtig, unter ID in der Station, musst du NICHT die ID die du bei Awekas bekommen hast eingeben, sondern du musst den Nutzername den du dir bei Awekas gegeben hast in der Station in das ID-Feld eingeben!

    dann noch das Passwort welches du dir bei Awekas vergeben hast unter Passwort in der Station eintragen, dann sollte es eigentlich klappen.

    Hi Jörg,


    ja, eine etwas höhere Aufstellung des Kombisensors geht zwar zu Lasten der Tiefsttemperatur, doch diese ist in bebauten Gebieten, in denen wohl die meisten unserer Hobbystationen stehen, auch in 2m Normhöhe, bedingt durch die schützende Wirkung der Bebauung, in den meisten Fällen auch etwas zu hoch.

    Dies kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, denn meine Station Badenweiler hat getrennte Sensoren, so steht der Temp-Sensor auf 2m Höhe und obwohl Badenweiler 130m höher als meine Station Müllheim liegt, messe ich in Müllheim, mit dem Kombisensor, der in rund 8m Höhe steht, tiefere Nachttemperaturen als in Badenweiler. Das kommt daher, dass die Station Badenweiler mitten im Ort steht, die Station Müllheim jedoch angenzend an eine große Freifläche in einem Industriegebiet.

    Im Vergleich zu den Nachbarstationen fällt diese nächtliche "zu hohe" Tiefsttemperatur aber so gut wie nicht ins Gewicht, da wie oben erwähnt, die meisten Stationsbetreiber ihre Stationen eher im bebauten Gebiet stehen haben und somit nachts eher 1-1,5°C zu hohe Temperaturen messen.

    Deswegen würde ich mich beim Kombisensor auf diesen Kompromiss einlassen und diese etwas zu hohe Nachttemperatur zu Gunsten einer besseren Windmessung in Kauf nehmen und somit den Kombisensor eher etwas höher platzieren.

    Oder man ist etwas bastelbegabt und macht es so wie ich (siehe Bildanhang, mein mittlerweile modifizierter Temp-Sensor der Bresser 6 in 1), denn ich habe mittlerweile den Temp-Sensor meiner Kombistation Müllheim ausgebaut und ihn seperat auf 2m Höhe platziert, dies aber weniger wegen den Tiefsttemperaturen, sondern vielmehr wegen dem abendlichen Dach-Abstrahlungsproblem, welches der "Dachsensor" hatte, denn nach Sonnenuntergang lag die Temp-Kurve, bedingt durch die Abstrahlung des Daches, noch ca. 3h zu hoch, erst danach glich sich die Temperaturkurve wieder der der Vergleichstationen an.


    Dein Vorschlag mit dem Zweitsensor wäre natürlich das Optimum, doch leider kann man bei den meisten Wifi all-in-one Stationen keinen weiteren Zusatzsensor anbinden und wenn doch, dann hat die Station aber keine Möglichkeit, softwaretechnisch von den 2 Sensoren immer den zu übertragen, der die geringste Temperatur misst, das müsste man vielleicht mal überlegen, ob man so etwas für die einfachen Wifi-Stationen, auf Seitens Awekas umsetzen könnte, denn leider werden ja immer mehr Wifi all-in-one Stationen vertrieben und man findet kaum noch andere Lösungen (zumindest nicht in diesem Preissegment).


    Ich muss zugeben, für meine "Zweigstation" Müllheim, wollte ich auch eine Wifi-Station, da ich dort auf einfache Weiße ohne weiteren Rechner per Wlan eine Station aufbauen wollte, d.h. solche Wifi-Stationen haben für viele Standorte und User auch ihren Vorteil und deswegen werden sie immer mehr verbreitet werden und darauf sollte man hier bei Awekas vorbereitet sein und eventuell zukünftig entsprechende Lösungen anbieten.


    Fazit:

    Ich denke, man sollte hier den Stationsbetreibern, die so eine all-in-one Lösung haben, gute Kompromissvorschläge an die Hand geben, damit sie sowohl Temperatur wie auch Wind möglichst gut übermitteln können und da ist in meinen Augen aktuell der einfachste Kompromiss, den Kombi-Sensor in ca. 6-8m Höhe zu platzieren (natürlich nicht über einem wärme abstrahlenden Dach).

    Hi,


    ich bin mit den Ausführungen nahezu einverstanden, doch diese Vorgabe bezüglich Temperatursensor verdonnert alle Kombisensoren dazu, dass sie ab sofort nur noch sehr schlechte Windwerte liefern werden:


    Quote

    Außerdem strebt AWEKAS eine mit offiziellen Stationen vergleichbare Messhöhe an (WMO-Norm ist zwischen 1,25 m und 2,50 m über möglichst naturbelassenem Untergrund).


    Leider gibt es immer mehr Stationen die ihre Außeneinheit nur noch als Kombisensor anbieten und an dieser Stelle bin ich für einen Kompromiss bezüglich Aufstellungsort, damit möglichst gute Temperaturwerten, jedoch immer noch gescheite Windwerte geliefert werden.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man den Kombisensor temperaturnormgerecht auf 2m Höhe platziert, dass man dann die Windwerte völlig vergessen kann.


    Stellt man hingegen den Kombisensor windgerechter z.b. auf 6-8m Höhe auf, so verbessern sich die Windwerte um ein Vielfaches, im Gegensatz dazu verschlechtert sich der Temperaturmesswert rel. gering, zumindest was unsere vergleichbaren Temperaturmessungen mit ihren Toleranzen der Hobbystationen angeht.


    Ich persönlich würde bei einem Kombisensor immer den Kompromiss eingehen und ihn entgegen die Temperaturmessnorm etwas höher platzieren, denn die Temperaturmessung leidet darunter in unserem Hobbybereich nur maginal, jedoch im umgekehrten Falle, d.h. wenn man den Kombisensor auf 2m Höhe platziert, die Windmesswerte völlig unbrauchbar werden.

    othi

    Danke für die Blumen, meine 2 Talstationen driften auch recht wenig ab und wenn sie mal etwas wegdriften, justiere ich nach.

    Aber meine Bergstation auf 1200mNN driftet immer mal wieder um bis zu +/- 2hPa von der aktuellen Mittelwertkurve ab, im Mittel sind es natürlich keine 2hPa, sondern diese 2 hPa Abweichung sind Momentaufnahmen, im Mittel pendelt sich das dann bei einem geringeren Wert ein, doch dachte ich, dass ich hier vielleicht etwas noch optimieren könnte, damit die kurzzeitigen aktuellen Abweichungen nicht so groß werden.

    Mal noch eine Frage an die Admins bzw. an othi:


    Ist es eventuell irgendwie möglich an den aktuellen LD-Vergleichsmittelwert zu gelangen?

    Wäre es vielleicht möglich diesen Wert noch in die API mit einzupflegen, damit man diesen abrufen könnte?

    Hätte ich den Wert, könnte ich z.B. auf meinem Webspace meinen LD mit dem Mittelwert vergleichen und bevor ich ihn dann zu Awekas sende, entsprechend der Abweichung zum Mittelwert automatisch bearbeiten sofern die Abweichung einen bestimmten Schwellenwert über- bzw. unterschreitet.

    @Jörg


    Leider bin ich programmiertechnisch eine Null und kann euch da nicht unterstützen, wie du vielleicht weißt, habe ich mir, wenns um das Programmieren geht, immer hier im Forum Hilfe von anderen Usern geholt und so meine Programmierungen dann nach und nach selbst umgesetzt.


    Ich denke das Grundproblem des Barocheckts ist folgender (am Beispiel meiner Region Südbaden):

    Aktuell beläuft sich der Luftdruck Awekas-Mittelwert zum Zeitpunkt als ich mein Eröffnungsposting hier schrieb bei 1021 hPa, d.h. wenn du jetzt den Barocheck ausführst, werden alle Stationen die außerhalb dieses Mittelwertes liegen, auf diesen Mittelwert hin korrigiert.

    Der Luftdruckmittelwert der offiziellen Wetterstationen in Südbaden liegt aber zur selben Zeit bei 1024 hPa und nun werden alle Awekas-Stationen die sich an diesem Wert her orientiert hatten um 3 hPa herunter korrigiert, da der Barocheck eben als Mittelwert die 1021 hpa verwendet.

    Aus diesem Grund wird nun bei Awekas immer der LD falsch kalibriert werden, da man einen fehlerhaften Mittelwert nimmt und je mehr Stationen, die ursprünglich den korrekten LD sendeten, an diesen Mittelwert angepasst werden, desto fester wird dieser fehlerhafte Mittelwert bei Awekas verankert.


    Man müsste nun eben einmalig hingehen und den Awekas-Mittelwert an den der offiziellen Stationen anpassen und wenn man danach dann den Barocheck durchführt, dann werden die Stationen auf den richtigen Mittelwert korrigiert und ab dann würde der Awekas-Mittelwert auch stimmen.


    P.S.

    Beim aktuellen Prozedere würde ich einen Schwellenwert festlegen ab wann euer Tool den LD korrigieren sollte, denn wie oben schon erwähnt, macht es keinen Sinn wegen kleinen Abweichungen einzugreifen, da der einzelne LD immer mal etwas um den Mittelwert herum schwankt und wenn man ihn ständig korrigiert, dann passiert eben das, was ich schon aufgeführt habe, d.h. ist der LD Anfangs vielleicht mal für eine gewisse Zeit z.B. +0,5 hPa zu hoch und wird er dann über das Tool des Barocheck um -0,5 hPa nach unten geregelt, kann es passieren, dass im weiteren Verlauf diese Station dann einen zu niedrigen LD senden wird, da wie gesagt, der LD immer kleinen Schwankungen unterliegt, d.h. auf einen Zeit wo er mal +0,5 hPa über der Vergleichskurve liegt, kommt auch wieder eine Zeit wo er dann um -0,5 hPa darunter liegt, deswegen ist es in meinen Augen schlecht, den LD ständig über das Tool zu korrigieren, d.h. das Tool sollte nur bei Überschreiten eines gewissen Schwellenwertes tätig werden.

    Vielleicht kann man das programmiertechnisch ja umsetzen?

    Hallo HSH-Frosch,


    du schreibst, dass der Barocheck nur bei Abweichungen ab 4 hPa eingreift, dann frage ich mich, wieso bei mir dann immer wieder mal Korrekturwerte von +/- 0,2-2 hPa eingertragen werden?

    Als Beispiel, meine Station ID 22187 lag tendenziell eher leicht über dem Mittelwert der Vergleichsstationen, doch passten die Werte mit den Werten der offiziellen Stationen, wie in meiner ersten Mail erwähnt, liegen die offiziellen Stationen bei mir in der Region rund 2-3 hPA über dem Mittelwert von Awekas.

    Die Abweichung lag zwischen +0,6 und +1,7 (siehe Bildanhang) und somit müsste euert Barocheck nicht eingreifen, da der Abweichungswert kleiner 4 hPa ist, doch gestern Nacht gegen Mitternacht wurde die Station um -1,7 heruntergeregelt und dadurch der LD wieder auf den Wert der Vergleichskurve angeglichen.


    Über mehrere Tage triftet jede Station beim LD immer mal wieder etwas ab, erfahrungsgemäß bei meinen Stationen gleicht sich der LD aber immer wieder an, d.h. kleine Schwankungen zum Mittelwert der Vergleichstationen gibt es immer wieder mal, doch solange die Schwankungsbreite innerhalb eines gewissen Bereiches liegt, sollte der Barocheck nicht eingreifen, ich denke die 4 hpa wären da ein guter Grenzwert.

    Wenn man hingegen wegen wenigen Zentel Abweichung ständig mit dem Barocheck eingreift, führt das z.B. bei meiner Station dazu, dass ich ständig selbst wieder nachjustieren muss, da wie gesagt der LD immer leicht um den Mittelwert der Vergleichstationen schwankt, d.h. ist er im Augenblick des Barochecks z.b. 0,5 hPa zu hoch und wird dann über den Barocheck um 0,5 hPa abgesenkt, dann führt das dazu, dass innerhalb der nächsten 24h dann mein LD zu tief sein wird, da er wie gesagt, immer etwas schwankt und sich dann wieder der Mittelwertskurve angleicht, doch durch den zu vorschnellen eingesetzten Korrekturwert, wird er dann im weiteren Verlauf zu tief liegen und ich muss dann den Korrekturwert wieder entfernen.


    Bitte nicht falsch verstehen, ich wollte eure Arbeit nicht schlecht machen, es geht mir hier vielmehr um einen konstrucktiven Austausch um eine für alle zufriedenstellende Lösung zu finden.

    Und bitte nicht böse sein, als Admin werde ich mich nicht bewerben, erstens habe ich beruflich da viel zu wenig Zeit und zweitens muss ich mir die Frage stellen, wieso so viele Admins immer wieder das Handtuch werfen bzw. frustriert sind, das muss ja einen Grund haben.

    Auch ist mir aufgefallen (ich bin ja jetzt schon fast 10 Jahre bei Awekas), dass der Umgangston hier rauher geworden ist, was ich persönlich sehr bedauere, denn für mich ist und bleibt Awekas aktuell immer noch das beste private Messnetz und ich hoffe das dies auch in Zukunft so bleibt.


    Ich würde deinen Vorschlag annehmen, nehme meine 3 Stationen aus dem Barocheck heraus, ich kontrolliere sie selbst fast täglich und wenn zu große Abweichungen beim LD entstehen, justiere ich nach.

    Dies wären dann ID:

    11485

    17477

    22187


    Abschließend die Frage:

    Wäre es nicht irgendwie möglich, für den Barocheck die Messwerte der offiziellen Stationen mit einzubeziehen (irgendwie automatisiert) und sich dann an dieser Mittelwertskurve zu orientieren, d.h. den Korrekturfaktor über den Vergleich zu den offiziellen Stationen zu ermitteln?

    Das würde zumindest dann dahin führen, dass der Mittelwert der Awekas-Stationen dann zum offiziellen LD der offiziellen Messstatioinen passen würde.


    Vielleicht wäre das ein guter Ansatz und man könnte dies als nächstes Projekt ins Auge fassen, d.h. ein Programm entwickeln, welches diese Messwerte mit berücksichtigt, dadurch würde die Datenqualität von Awekas weiter verbessert und man würde sich dieser leidigen Diskussion hier nicht weiter stellen müssen, denn ich denke, den ganzen Stationsbetreiber, die analog wie ich, Wert auf gute Daten legen, für die wäre das eine weitere Verbesserung.

    Vielleicht wäre es ja auch möglich, dass man mit diesem neuen Programm den Barocheck dann vollautomatisiert, sodass ihr Admins nicht immer diese mega Arbeit habt?


    Wie gesagt, bitte als konstrucktive Kritik sehen, ich will keine Unruhe hier stiften (dafür gibt es genug andere User :loudly_crying_face: ), ich will hier zu Lösungen beitragen.

    Hallo,


    vor wenigen Stunden wurde an einer meiner Stationen wieder mal von Awekas-Seitens der Luftdruck um rund 2 hPa abgesenkt.

    Meine Station sendete zuvor einen LD von 1023 hPa, jetzt, nachdem die Awekas Korrektur eingegriffen hat, sendet sie noch 1021 hPa, da dieser Luftdruck zum Mittelwert der Vergleichstationen passt.


    Wenn ich aber die offiziellen Messstationen (Quelle Kachelmann) mit den Stationen bei Awekas in meiner Region vergleiche, liegen nun alle Awekasstationen im Schnitt 2-3 hPa zu tief, d.h. meine Station lag vor der Korrektur korrekt, d.h. man hat hier nun wieder einen Wert, der ursprünglich korrekt war, an den allgemeinen zu tief liegenden Awekas-Mittelwert angepasst.


    Mein Vorschlag an die Admins:

    Bitte macht euch doch einmal die Mühe und korrigiert alle Stationen dahingehend, dass der Mittelwert mit den offiziellen Stationen aus der entsprechenden Region passt, d.h. für meine Region müsste man alle Stationen um 2-3 hPa ANHEBEN, hat man dies einmal getan, dann kann man ab da ja die Korrektur wie bisher vornehmen, doch dann würde man zumindest auf den richtigen Mittelwert korrigieren.

    Oder alternativ, könnte man nicht für jeder Region eine offizielle Referenzstation mit in die Korrekturbetrachtung mit einbeziehen bzw. von allen offiziellen Stationen aus der entsprechenden Region einen Mittelwert bestimmen, sodass der Korrekturfaktor mit dieser Referenzstation bzw. mit dem Mittelwert der Referenzsstationen abgeglichen wird?


    Im Anhang mal die Luftdruckkarte aus meiner Region von heute 2 Uhr in der Früh im Vergleich oben Kachelmannwetter unten Awekas, man sieht doch rel. gut, dass bei Kachelmann im Schnitt der LD bei 1024 hPa liegt, bei Awekas hingegen bei 1021 hPa, d.h. die Awekas-Stationen liegen im Schnitt um die 3 hPa zu tief.


    Was mich an der "Falschkorrektur" zugunsten einer homogenen Awekas-LD-Karte stört, ist die Tatsache, dass ich über die API bei Awekas die Daten meiner Wfi-Stationen abgreife und zu einem Wetterdienst (meteonews.ch) sende, welcher die Daten mit in seine Wettermodelle mit einbezieht und da ist es dann schon ärgerlich, wenn mein ursprünglich korrekter LD-Wert immer wieder sprunghaft um bis zu 2 hPa falsch korrigiert wird.


    Ich kann Awekas dahingehend verstehen, dass die ehemalige kunterbunde LD-Karte jetzt Geschichte ist und ich stimme zu, dass die homogene Awekas-LD-Karte mir auch besser gefällt als das kunterbunte Allerlei von damals, doch wenn man sich nicht einmal die Mühe macht und die LD-Mittelwertskurve bei Awekas KORREKT abgleicht, wird man nun immer und immer wieder, den LD auf einen falschen Mittelwert hin angleichen.

    Noch eine Frage:


    Wäre es eventuell sinnvoll, bei meiner Bergstation, bei der das Barometer der Außentemperatur ausgesetzt ist, für Awekas bei der Temperaturkompensation den rel. LD auf Meereshöhe bei 20°C umzurechnen, da ja höchstwahrscheinlich die meisten Barometer bei Awekas in Innenräumen stehen und somit im Schnitt bei 20°C betrieben werden, d.h. die Vergleichbarokurve bei Awekas bezieht sich wohl meist auf eine Temperatur um 20°C?