Posts by Cowboy-Heiko

    Super, das es nun diese Entfernungseinstellung gibt!

    Die Vergleichswerte waren immer wieder mal recht abweichend, weil einige Stationen über 50km weit weg lagen. Das da ganz andere Werte sein können, ist doch normal...

    Bei 20km passt es bislang gut und ich bin sehr zufrieden.

    Danke dafür!


    Gruß aus dem Vorharz

    Heiko

    Also ich messe nach alter Väter Sitte: auf einem Schneebrett mit dem Zollstock. Das macht auch noch der DWDW z.T. so. Wo er es nicht macht (an automatischen Stationen) wird die Schneehöhe per Ultraschall gemessen. Mit z.T. "urigen" Ergebnissen: bei Wind wird der Schnee erneut hingeweht - oder auch weggeweht, mal sind des dann 30 cm, obwohl nur 2cm gefallen waren, oder umgekehrt.


    Alternative: Schneebrett mit fest installierten Zollstock + Fernglas.... :thumbup:



    Das Thema ist schon etwas veraltet, dennoch hätte ich jetzt eine Frage dazu:
    Gibt es offizielle Angaben, was für Abmaße ein Schneebrett haben muss?


    Ich habe ein Brett genommen (1m lang / 60 cm breit) etwa einen Meter waagerecht über dem Boden befestigt und mit einem 30cm langen Brett, welches hochkant mittig drauf befestigt ist. Rechts und links am Hochkantbrett sind zwei Lineale befestigt, um die Schneehöhe abzulesen.
    Beim Durchlesen des Threads wurde darauf hingewiesen, eine windstille Ecke zu nehmen. Gut, das erklärt auch die Tatsache, das auf dem Boden 6cm Schnee liegen, während auf dem Brett gerade 3cm zu messen sind... :S


    Im Internet findet man ja weder Bauanleitung noch Hinweise, kann mir jemand helfen?


    Viele Grüße und eine schöne Adventszeit
    Heiko


    Stations ID: 13278

    Ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer geeigneten Wetterhütte über einen Beitrag im Forum auf die "Knasthütte" aufmerksam geworden.
    Nachdem ich leider auch feststellen musste, das dieser Preis astronomisch ist, entschied ich mich für den Eigenbau. Das kommt bei weitem billiger und mit einem bischen handwerklichem Geschick ist's auch kein großes Problem.
    Aus dem Baumarkt habe ich 4 Lamellentüren, eine Holzplatte und den benötigten Kleinkram besorgt. Dazu kamen noch 4 Holzrahmenleisten als Standbeine, die ich unten mit Pfostenträgern versehen habe. Alles in allem ein Materialwert von knapp 60.-€... ;)
    Baubeschreibungen findet man einige im Internet und auch auf der JVA-Seite gibt's ein PDF-Download und Bilder, um sich grob zu orientieren.
    Die Lösung mit den Löchern im Boden fand ich wegen der Belüftung gut und habe sie gern übernommen.


    Fazit:
    Mit erheblich weniger Geldaufwand und etwas Basteln bekommt man eine vernünftige Wetterhütte.
    Die Sensoren liefern vernünftige Werte und alles ist bestens ^^ .
    320.-€ nur für eine Wetterhütte finde ich doch reichlich übertrieben...


    Gruß
    Heiko

    Hallo,
    erstmal DANKESCHÖN für die Antworten.
    Ich habe den Gedankenanstoß von Bautzmann aufgenommen und mir ein neues, hochwertiges USB-Kabel besorgt.
    Siehe da, bislang läuft alles! Vielleicht war es doch (mal wieder) die berühmte Kleinigkeit... ;)
    Ich habe mich im Wetterstationsforum angemeldet, manchmal bestehen ja doch die einen oder anderen Fragen.


    Vielen Dank nochmal!


    Gruß
    Heiko

    Hallo an alle Wetterstationsexperten,
    obgleich so mancher bei diesem Thema die Augen rollen mag und sich entnervt zurücklehnt, so habe ich hier ein Problem, worauf ich trotz akribischer Suche in diversen Foren keine vernünftige oder für mich einleuchtende Erklärung / Lösung gefunden habe...
    Gleich dazu erwähnt sei, das ich in der Thematik "Elektronik / Funkempfang etc." den Anfänger Status besitze.
    Worum geht's?
    Ich betreibe gut 1,5 Jahre meine Nexus (mit WsWin Vers. 2.98.4) Ich musste mich schnell daran gewöhnen, das USB-Kabel nur zum Übetragen der Daten bzw. Senden an Wetterseiten einzustecken und gleich danach wieder herauszuziehen, weil ansonsten der Funkkontakt zum Temperaturfühler abriss. Nachdem ich mich bei AWEKAS angemeldet hatte, wurde wegen Fehlwerten die Temperaturanzeige gesperrt. Daraufhin habe ich den Sensor anders platziert, mir einen 3-Seiten Strahlungsschutz gebaut und konnte freudig feststellen, das ich, nachdem ich eine USB-Verlängerung des Kabels von der Konsole entfernt hatte, nun auch das USB-Kabel ohne Sensorabsturz drinnenlassen konnte. Also 24 Std. Daten senden funktionierte! :)
    Nach vielem Lesen hier und in anderen Foren, suchte ich vorgestern eine eue Stelle für das Anemometer, um auch vernünftige Daten zu bekommen. Seitdem habe das Problem, das ich ohne USB-Kabel sofort Empfang habe, jedoch sobald ich das Kabel einstecke, der Kontakt zum Anemometer abreisst.


    Der Mast ist in Sichtweite ca. 15m weg. Dazwischen ist das Schlafzimmer und die Aussenwand. Wenn ich die Schlafzimmertür öffne, kann ich direkt bis zum Mast schauen. In dieser Konstellation habe ich die Anlage die letzten 1,5 Jahre betrieben. Zum optimieren hatte ich den Mast abgebaut und an mehreren Stellen probeweise zum Testen errichtet. Jetzt ist er wieder am alten Ort und irgendwie will's nicht... :huh:


    Ich habe das Anemometer resettet, neue Batterien eingebaut und die kleine Antenne verschieden geneigt, jetzt fehlen mir Ideen oder Tips.
    Kann es am USB-Kabel liegen (ich benutze das Original-Kabel), das es vielleicht nicht geschirmt ist? Kann es einfach nur am Wetter liegen (die letzten Tage waren ja nur sonnig, vielleicht sind Funkwellen ja auch "wetterfühlig"...? Oder ist das Anemometer einfach defekt (ich meine andersrum: Es sendet ja, wenn auch ohne eingestecktes USB-Kabel)...?


    Ich bin so verzweifelt, vielleicht hat jemand einen brauchbaren Tip für mich der mir weiterhilft. Auf jeden Fall: Vielen Dank im Vorraus! :)


    Herzliche Grüße
    Heiko


    Station Neuenkirchen
    ID 13278