Altarbild Hohen Mistorf mit meiner Mutter, Mosel-Hochwasser im 10-und 100-Jahre-Takt, es ist weiß und frostig hier, wie vom 1. bis 3. April, Polarwirbel L = 66, ....

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  • Flusspegel Region Trier - Pegel und Pegelstand Trier aktuell - WetterOnline

    1983, 2x

    1993, 2003

    Hochwassermeldedienst - Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (hochwasser-rlp.de)

    1820er, 1920er Hochwasser Mosel: JBWIT-131-396.indd (hochschule-trier.de)

    HISTORIA BREMUM - Die Geschichte(n) der Ortsgemeinde Bremm an der Mosel am Calmont

    DatumHöchst-
    stand
    m³ / s
    21.01.1820966
    01.11.1824898
    11.12.1836804
    16.01.1841898
    28.02.1844993
    30.03.1845901
    04.02.1850985
    15.01.1853804
    02.01.1861859
    03.01.1880870
    28.11.1882961
    30.12.1882802
    12.11.1910802
    17.01.1918915
    27.12.1919866
    15.01.19201.012
    31.12.19251.022
    27.01.1941801
    06.02.1946814
    01.01.1948978
    17.01.1948800
    18.01.1955936
    11.02.1958897
    27.02.1958852
    07.12.1965784 2.594
    03.01.1966734 2.304
    31.12.1966820 2.800
    23.02.1970823 2.818
    14.05.1970820 2.800
    21.02.1977815 2.775
    07.02.1980817 2.800
    01.01.1982872 3.140
    13.04.1983899 3.240
    29.05.1983931 3.440
    08.02.1984812 2.700
    16.02.1990802 2.640
    13.01.1993841 2.870
    22.12.19931.034 4.165
    08.01.1994814 2.710
    27.01.1995948 3.550
    28.02.1997872 3.060
    02.11.1998844 2.890
    04.01.2003926 3.410
    1820, 24, 36
    1841, 44, 45, 50, 53, 61
    1880, 82, dann Pause bis 1910
    -------------
    1918, 19, 20, 25
    1941, 46, 48, 55, 58 ....
    1983 (April + Mai), 1993, 95, 97 und 2003, dann Pause der stärkeren HW bis 2020
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  • die Hochwasser 1820 +24, 1920+25, 2020, 21, 22

    der PKW-Fahrer hatte mehr wie Glück:

    Mosel Hochwasser 2020 - YouTube

    Hochwassermeldedienst - Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (hochwasser-rlp.de)

    "Hochwasser Mosel 2021

    Obwohl man an der Mosel gewohnt ist, dass der Fluss alle paar Jahre über die Ufer geht, war das Hochwasser Mitte Juli 2021 etwas Außergewöhnliches: Denn normalerweise kommt das Hochwasser mit der Schneeschmelze in den Monaten Januar und Februar. Entsprechend sind die Moselaner auf solche Wetterereignisse vorbereitet.26.07.2021"

  • Hier der Zeitungsbericht über die BERGPREDIGT, ein ALTARBILD in Hohen Mistorf bei Malchin, der Heimat, die ich nach 62 Jahren kennenlernte (mit 9 Monaten auf die Flucht mit den Eltern nach Westen als 3monatiges Baby im Mai 1945):

    VON CARINA GÖLS HOHEN MISTORF. „Das war ich“. Ein paar Minuten dauert es, bis Lisel Schulze-Neuhoff diese drei Worte in die Kirche haucht. Die zierliche Dame blickt auf das Altarbild in Hohen-Mistorf. „Da unten links, der kleine Blondschopf mit dem Bollerwagen“, instruiert sie den Blick ihres Sohnes Hubertus über die „Bergpredigt“. Der mecklenburgische Historienmaler Fritz Greve aus Malchin hielt dafür die damals zweijährige Lisel mit seinen Ölfarben fest, Lisel war allerdings das jüngste der Malermodelle und hat keine Erinnerung an die Momente, in denen Greve das kindliche Spiel beobachtete. Nun verbringt Lisel Schulze-Neuhoff in diesen Tagen wieder mal Urlaub in der Heimat. In der Region ihrer Wurzeln. Und nachdem im vergangenen Jahr bei einem kurzen Besuch der Malchinerin (geborene Lisa Schock) plötzlich die Erinnerung an die Worte ihrer Mutter lebendig wurden, zog es sie in diesem Jahr länger nach Mecklenburg und in die Hohen-Mistorfer Kirche. „Pure Freude ist es, die ich in mir verspür‘“, sagt sie ohne den Blick vom Altarbild zu wenden. „Meine Mutter hatte mir immer wieder davon erzählt, dass ich auf einem Bild bin, aber ich hatte es in all den Jahren beinahe vergessen. Jetzt bin ich froh, dass ich es sogar noch einem meiner Kinder zeigen kann“, sagt die 89-Jährige. Professor Greve malte im Jahre 1920 mit seiner „Bergpredigt“ nicht nur Wesentliches aus dem Evangelium, sondern siedelte diese biblische Szene einfach in der mecklenburgischen Schweiz an. Man sagt, im Hintergrund sei der Teterower See zu sehen, und der Berg von dem aus Jesus seine Jünger um sich schart, sei der Teschower „Silberberg“. Neben der kleinen Lisel verewigte er dabei auch viele andere Menschen, die auf dem Gut Niendorf lebten, arbeiteten. Wie etwa Eva Troll, geborene Hachmeister – in Greves Darstellung ein fröhlicher Backfisch im roten Kleid. Doch Lisel Schulze-Neuhoff ist die Letzte derer, die dem Altarbild in dem früh-gotischen Backsteinbau zu seiner Besonderheit verhalfen. Alle anderen sind schon gestorben, bedauert sie. Mit der Kirchgemeinde in Hohen-Mistorf habe sie als Malchinerin in den Jahren ihrer Kindheit und Jugend nicht unmittelbar etwas verbunden. Und schließlich musste sie im Zweiten Weltkrieg der Heimat endgültig den Rücken kehren. Die Flucht führte sie nach Westfalen. In Lichtenau-Kleinenberg bei Paderborn erlebte sie ihre Familienjahre. Ebenso wie Tochter Irmgard. Sohn Hubertus wohnt in Traben-Trarbach an der Mosel. Er ist es auch, der seine Mutter im Urlaub begleitet. Eine Reise voller Begegnungen. Voller Aufregung und Heimkehr. Aber auch inneren Friedens. Welch‘ großen Wert die „Bergpredigt in der Mecklenburgischen Schweiz“ für die Kirchgemeinde hat, das hatte schon Pastorin Gudrun Schmiedeberg erkannt,die bis vor kurzem in Hohen Mistorf arbeitete. Im vergangenen Jahr hatte sie, so war aus der Gemeinde zu erfahren, mit Verwandten derer,die auf dem Altarbild zu sehen sind und die noch in der Region leben, in einem Theaterstück die Bergpredigt inszeniert. Für Lisel Schulze-Neuhoff ist dieses Kirchenbild der große Bogen ihrem langen Leben von der Kindheit bis zum Alter. Auch wenn sie auf dem Ölgemälde nur eine winzige Rolle spielt, sei es für sie einzigartige Erinnerung an die mecklenburgische Heimat Im nächsten Jahr wird sie 90 und hat eine große Hoffnung: „Wenn ich noch lebe, möchte ich wieder nach Hohen Mistorf kommen und vielleicht bei einem Gottesdienst dabei sein, in dem man den Leuten, die in die Kirche gekommen sind, etwas über das Bild erzählt.“

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  • HSN

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  • Nr 14, das Altarbild:

    DemoWiki: Sehenswertes__I (wikiservice.at)

    In dem Ort Hohen Mistorf gibt es ein Altarbild, auf dem meine Mutter 1920 als 2jährige abgebildet ist. Nach 86 Jahren hat sie das Bild im Jahre 2006 erstmals selbst angeschaut. Vorher kannte sie es nur vom Hörensagen durch ihre Mutter."Die frühgotische Backsteinkirche in Hohen Mistorf stellt nicht nur geographisch den Mittelpunkt der Gemeinde dar. Sie ist im Jahre 1249 erstmals urkundlich erwähnt worden und konnte um 1995 umfassend saniert werden. Eine Besonderheit ist das im Jahre 1920 vom mecklenburgischen Historienmaler Fritz Greve geschaffene Altarbild "Die Bergpredigt in mecklenburgischer Landschaft"". Zu diesem Text und Foto führt diese www-Adresse:[Blocked Image: http://www.wikiservice.at/demo/image/icon_world.gif] http://www.kirchenkreis-guestrow.de/hohen_mistorf.html[Blocked Image: http://www.kirchenkreis-guestrow.de/typo3temp/pics/211e42a7fa.jpg]Dazu der Reisebericht meiner Mutter, Lisel Schulze-Neuhoff,geschrieben am 24.8.2006 im Alter von 88 Jahren (Auszug):"Die Heimat meiner Eltern, Mutti aus Barth, Vater aus Ribnitz-Damgarten. Sämtliche Ferien verbrachten wir bei den Verwandten, aber früher sah ich die Schönheit wohl noch nicht. Wir waren natürlich in Malchin, am Cummerower und Malchiner See. Etwa 20 km von Malchin entfernt sagte ich zu Peter (mein Vetter Peter Schock und seine Renate waren mit ihr unterwegs):"Hier in Hohen Mistorf hängt ein Bild von mir in der Kirche". Also hin, Kirche auf und tatsächlich auf einem großen Ölgemälde die Bergpredigt. Auf dem Bild fand ich mich in einer Ecke. Dies hatte mir öfters meine Mutter erzählt. Wir suchten die Pastorin auf (Frau Gudrun Schmiedeberg), die gleich mit einem Fotoapparat kam und mich / uns fotografierte. Und zwar ist das Bild von einem Professor Fritz Grewe gemalt worden, den ich auch kannte (1920) Der hatte dies alles mit bekannten Personen gemalt. Ich ganz klein mit Bollerwagen, zwar sehr dunkel".

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    Heute informierte ich die evgl. Kirchengemeinde, damit sie ihrer vielleicht mit einer Kerze gedenken

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