Lisa-Schneefront nah, jedes Jahr Böllerverbot (Feinstaubvermeidung)!, Hochkeil Alexander nahe Island, Schneevorderrand Straßburg - Mannheim - Brocken Berlin um 07:30, 09:30 kurz vor Warburg, leuchtende Nachtwolken mehr in Solar-Minima

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  • Klimawandel alle 30 bis 40 Jahre (bod.de)

    Seite 5:

    ..." Immer hatten / haben die Menschen Angst, daß es so weiter geht, entweder mit der Warmzeit oder der Kaltzeit, wenn sie denn länger da ist. Angst, dass sich das Klima verschlimmern würde. Und doch endete bisher immer, seit Tausenden von Jahren , die eine wie die andere Phase.

    Hier die Klimaphasen, durch den NAO-Index markiert:

    Phase 1865 - 1902: negativ dominierend

    Phase 1903 - 1939: pos. dominierend

    Phase 1940 - 1971: neg. dominierend

    Phase 1972 - 2000: pos. dom.

    Phase 2001 - 2010: neg. dominierend

    Phase 2011 - 2020: positiv dominierend

    https://climatedataguide.ucar.…aots2_4.gif?itok=EAS_cDSw

  • 4_2020.pdf (dmg-ev.de)

    Leuchtende Nachtwolken:

    ....."größer und bis weit nach Südeuropa sichtbar zu werden.
    NLC sind normalerweise in der nautischen Dämmerung
    bei Sonnentiefen zwischen 6° und 16° am Nordwest- bis
    Nordosthorizont zu sehen. Die silbrig schimmernden feinstrukturierten Wolkenstrukturen entstehen Ende Mai bis
    Anfang August in der Mesopause in einer Höhe von durchschnittlich 82 km. Damit sich in solchen Höhen bei der sehr
    geringen Wasserdampfkonzentration überhaupt Eiswolken
    bilden können, sind sehr tiefe Temperaturen unter minus
    130 °C notwendig. Aufgrund der interhemisphärischen Zirkulation treten diese Temperaturen in den nördlichen Breiten nur zwischen Ende Mai und Anfang August auf. Zudem
    sorgen im Sommer höhere Winde dafür, dass die Eisteilchen über größere Entfernungen transportiert werden. Die
    Lebensdauer einzelner Eispartikel dürfte in der Größenordnung einiger Stunden liegen, bis sie durch Absinken und
    Südwärtsverlagerung wieder sublimieren. Deshalb verändern sich die feinen Strukturen der NLC fortlaufend.
    Erstmals wurden Leuchtende Nachtwolken im Jahre 1885
    nach dem Ausbruch des Vulkans Krakatau beobachtet. Binnen kurzer Zeit wurden etwa 18 Kubikkilometer Asche ausgeworfen und die Eruptionssäule erreichte eine Höhe von
    80 km. So wurde die kalte Mesopause mit zahlreichen Aerosolpartikeln bereichert und es gab in den Sommermonaten
    erstmalig in der späten Dämmerung seltsame weißblau bis
    silbern schimmernde Wolken zu beobachten. Seitdem sind
    immer wieder Beobachtungen überliefert.
    Seit den 1980er Jahren werden sie in Deutschland kontinuierlich beobachtet. Ich selbst bin jetzt zusammen mit
    meinem Mann seit über 25 Jahren dabei. Mein bisheriger
    Höhepunkt waren die bis in den Zenit sichtbaren NLC am
    29.06.1998......"

  • HSN

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  • ......"
    Was ist die Ursache? Solch hochreichende Vulkanausbrüche wie Krakatau hat es in letzter Zeit nicht gegeben. In
    Wissenschaftskreisen liest man von einer Feuchtezunahme
    und von einer Abkühlung der Mesopause durch das ungewöhnlich lange Sonnenfleckenminimum. Dies könnte auch
    die Ursache dafür sein, dass Staubpartikel aus dem Weltraum, die sonst vom Sonnenwind verblasen werden, nun
    in die Erdatmosphäre eindringen und in der Mesopause als
    Kondensationskeime für die Wolkenbildung fungieren.
    Einige Forscher vermuten zudem, dass der Klimawandel
    auch am Rand der Erdatmosphäre Auswirkungen hat. In der
    Mesopause führen Kohlendioxid, Methan und andere Gase
    im Gegensatz zur erdnahen Atmosphäre zur Abkühlung.
    40-jährige Messungen des Leibniz-Institutes ergaben eine
    mittlere Abkühlung von 16 K. Zudem werden die Gase von
    der starken UV-Strahlung zersetzt. Der freigesetzte Wasserstoff verbindet sich mit Sauerstoff zu Wasser, was bei Temperaturen unter –130 °C zu Eis gefriert. Welche langfristigen
    Folgen dies, außer der Zunahme von NLC, haben könnte, ist
    noch unbekannt.
    Seit Jahren diskutiert wird zudem die Rolle von Meteoritenstaub. Jeden Tag treten zahlreiche Meteorite in die
    Erdatmosphäre ein. Sie zerfallen zu Staub und bilden Kerne
    für Eiskristalle, die letztlich für die Bildung der NLC verantwortlich sein könnten. S......"

  • Dass der NAO schwankt (mal positive und mal negative Phase), ist völlig normal und hat mit der anthropogenen Klimaerwärmung rein GAR NICHTS zu tun! Unterschiedliche Wetterlagen gibt es natürlich auch noch in einer 2 oder 5 oder 10 Grad wärmeren Welt, solche Abbildungen mit blauen und roten Balken (die "Varianz" demonstrieren sollen) können Sie also sparen. Jeder weiß, dass Hubertus Schulze-Neuhoff den anthropogenen Klimawandel leugnet


    Während noch vor ein oder zwei Jahrzehnten NAO-Negativphasen im Winter oft relativ rasch zur Auskühlung der europäischen Festlandsmassen und oft wochenlangem Dauerfrost führten (Hochdruckblock über Zentral- oder Nordeuropa mit nordöstlichen oder östlichen Winden), bekommen wir heutzutage und aktuell gerade wieder im Winter trotz NE-Wind keinen Eistag zustande (Tmax unter 0°C). Sowohl der Winter 2019/20 (einschließlich März/April) als auch das gesamte Jahr 2020 blieben hier im Osten Deutschlands verbreitet völlig ohne Eistag - erstmals seit Beginn lokaler Wetteraufzeichnungen anno 1701 !

  • Lieber HSH-Frosch, Danke für Deine Zeilen,

    aber daß ich den menschlichen Einfluss auf das Klima leugne, muss ich doch zurückweisen.

    Natürlich ist die aktuelle Erwärmung verursacht durch Wälderabholzung auch in Europa, durch ZUbetonierung unserer schönen Landschaft für neue Straßen, Häuser und Industriegebiete. Daran kann es gar keinen Zweifel geben.

  • Lieber HSH-Frosch, Danke für Deine Zeilen,

    aber daß ich den menschlichen Einfluss auf das Klima leugne, muss ich doch zurückweisen.

    Natürlich ist die aktuelle Erwärmung verursacht durch Wälderabholzung auch in Europa, durch ZUbetonierung unserer schönen Landschaft für neue Straßen, Häuser und Industriegebiete. Daran kann es gar keinen Zweifel geben.

    Lieber HSN, du leugnest den anthropogenen (durch Spurengase wie Methan, CO2, Lachgas etc) verursachten Klimawandel schon wieder! Wobei es selbstverständlich auch Klimaänderungen aufgrund anderer menschlicher Einflüsse wie der genannten Landnutzungsänderung (z.B. Entwaldung) oder Versiegelung etc gibt....
    Das ist übrigens ein ganz typisches Hardcore-Skeptiker-Argument, dass die gesamte Erwärmung lediglich messbarer geworden ist, weil die Thermometer früher alle draußen auf dem freien Feld und heutzutage (angeblich) in den Zentren von Großstädten stehen würden. Stimmt aber keineswegs - ganz im Gegenteil, vor 150 Jahren z.B. waren ca. 80% der offiziellen Klimastationen Stadtstationen und ländliche Standorte waren die Ausnahme (auch wenn die Städte freilich kleiner gewesen sind als heute).

    Hier mal eine Richtigstellung von kompetenter Seite zu diesem Thema: Behauptung "Wärmeinseln von Städten verfälschen Klimatrends"