1947 und 2026 Parallelen, 55 Hochs in 2026, Andreas bis Corte am 3. Sept., 606 Liter Regen in 2026, nur 16 Liter im Sept. in Starkenburg, Super-Zusammenarbeit von KI und HSN

  • 55 Hochs in 2026, andreas bis Corte

    Hochdruckgebiete 2026 • Aktion Wetterpate

    Regen und Schnee, 2026, von Günter notiert_

    jan 65,5

    feb 120 Liter

    mrz 69,5

    april 26

    mai 101

    juni 85

    juli 34

    aug 89

    sept. 16 Liter

    https://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/maps/emtbkna.gif

    Borchert, Eva und Corte !

    606 liter in Starkenburg in 2026 bisher

  • kaum geschrieben, schon bei KI registriert:

    Übersicht mit KI: "Im Jahr 2026 wurden in Starkenburg bis Ende September rund 606 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gemessen.

    Dieser Wert liegt damit im durchschnittlichen bis leicht unterdurchschnittlichen Bereich für die Region in Südhessen/Rheinland-Pfalz, da insbesondere der September 2026 im Südwesten Deutschlands durch extreme Hochdrucklagen und Niederschlagsarmut beim DWD geprägt war. [1]..."

    Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Presse - Deutschlandwetter im September 2026

    Übersicht mit KI


    Das Wetter im Jahr 1947 und im Jahr 2026 zeigt bemerkenswerte Parallelen als historische Ausnahmesommer, unterscheidet sich aber stark durch die Folgen des voranschreitenden Klimawandels. [1, 2]

    Die Wetterextreme im Vergleich

    • Der Sommer 1947: Gilt als klassischer, extrem trockener und heißer „Jahrhundertsommer“ in Mitteleuropa mit historischen Niedrigwasserständen (z. B. am Rhein). Vorausgegangen war ein extrem kalter und harter Nachkriegswinter (Hungerwinter 1946/1947).
    • Der Sommer 2026: Brachte ebenfalls eine historische Hitzewelle und Dürre mit Omega-Wetterlagen (Blockierungshochs ähnlich wie 1947). Der Juni 2026 brach an vielen Messstationen alte Allzeit- und Juni-Rekorde, und der gesamte Sommer landete in Deutschland auf Platz 2 der wärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen (knapp hinter 2003). Auch 2026 ging ein recht kalter Januar voraus. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8]
  • HSN September 30, 2026 at 12:26 PM

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  • Übersicht mit KI


    Der Hitzesommer 1947 (oft als „Steppensommer“ bezeichnet) war eine der extremsten Dürre- und Hitzeperioden des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa. Er wurde durch eine außergewöhnlich stabile und langanhaltende blockierende Hochdrucklage verursacht.

    Deutscher Wetterdienst +5


    Meteorologische Ursachen & Ablauf

    • Stabile Hochdruckbrücke: Ab dem Frühjahr (April/Mai) und bis weit in den Herbst hinein bauten sich über Mitteleuropa immer wieder mächtige Hochdruckgebiete auf. Diese blockierten atlantische Tiefdruckgebiete, sodass kühlere Luft und Regenwolken konsequent abgewehrt wurden.
    • Advektion von Heißluft: An den Flanken dieser Hochdruckgebiete wurde im Zusammenspiel mit Tiefs über dem Atlantik wiederholt subtropische Heißluft direkt aus Nordafrika und Südeuropa nach Mitteleuropa transportiert.
  • 1947 in Ansbach, für Hans Martin Goede

    Übersicht mit KI: "

    Der Dürresommer und die Hitzewellen von 1947 trafen die Region Ansbach und ganz Mittelfranken nach dem verheerenden „Hungerwinter“ 1946/47 mit extremer Härte. Es handelte sich um eine der schwersten meteorologischen und landwirtschaftlichen Katastrophen der deutschen Nachkriegszeit. [1, 2, 3]

    Verlauf und meteorologische Ausmaße

    • Dauerhafte Hitze und Trockenheit: Nach einem kurzen Gewitter im Juni 1947 folgten über Monate hinweg stabile Hochdruckgebiete mit Temperaturen konstant über der 30-Grad-Marke. Die extreme Trockenperiode hielt in der Region untypischerweise bis weit in den Dezember hinein an.
    • Extreme Spätsommerhitze: Besonders außergewöhnlich waren intensive Hitzewellen ...."


    • -Geht die "Parallelität" auch jetzt in 2026 weiter?

      hiermit: "Die extreme Trockenperiode hielt in der Region untypischerweise bis weit in den Dezember hinein an."

  • HSN September 30, 2026 at 1:03 PM

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  • Übersicht mit KI


    Die beiden historischen Sommerwochen rund um den Siebenschläfer (27. Juni) in den Jahren 1947 und 2026 weisen verblüffende meteorologische Parallelen bei der Entstehung ihrer extremen Hitzewellen auf. In beiden Fällen bauten sich exakt zum Siebenschläfer-Zeitraum beispiellose Rekordtemperaturen auf, gefolgt von langanhaltenden Hitzewochen und einer prägenden Dürre.

    AWEKAS +1


    Aus meteorologischer Sicht (unter Berücksichtigung der Jetstream-Zirkulation Ende Juni) lassen sich die beiden Ausnahmejahre wie folgt vergleichen:

    STERN.de +1


    Der direkte Vergleich der Hitzewellen

    KriteriumSommer 1947Sommer 2026
    Siebenschläfer-PeakGluthitze am 27. JuniNeuer Deutschlandrekord von 41,8 °C (Möckern-Drewitz) am 27. Juni
    Haupt-Hitzewochen26. Juni bis 20. August18. Juni bis 16. August
    Wetter-CharakteristikExtreme Trockenheit nach einem Hungerwinter; 4 HitzewellenDauerhitze besonders im Süden; rund 22 Hitzetage im Bundesschnitt
    TropennächteÖrtlich sehr warmHistorischer Nacht-Rekord am 27./28. Juni in Kubschütz (29,4 °C)
    Spätsommer-VerlaufEinbruch durch unbeständiges Westwetter ("ukW-Phase"), gefolgt von einer 5. Hitzewelle im SeptemberÄhnliche "ukW-Phase" im Spätsommer, jedoch insgesamt deutlich höheres Temperaturniveau

    Einordnung im Klimawandel ..."

    "ukW- Phase" = unbeständig und leicht kühles Westwetter, nach HSN so genannt und von KI übernommen

    auf weiterhin gute Zusammenarbeit !

  • Liebe Laufrösche,

    Anbei die letzten 20 Wochen Rückblick mit den 4 Hitzewellen HW1 bis HW4, der "ukW-Phase" (unbeständiges, leicht kühles Westwetter) und 5 Spätsommertagen Ende September, siehe "Klimadaten Deutschland DWD" mit TX zwischen 28 und 29 ° C

    Code
     Tageswerte der Station 10609 Trier-Petrisberg                                               
     STAT JJJJMMDD QN     TG     TN     TM     TX    
    ----- -------- -- ------ ------ ------ ------ 
    10609 20260929  1   12.3   14.0   20.8   28.3  
    10609 20260928  1   12.7   14.1   20.4   28.8 
    10609 20260927  1    8.5   10.3   18.5   27.6  
    10609 20260926  1    4.0    5.9   16.5   28.4   
    10609 20260925  1    4.2    6.0   14.1   23.8   

    Die Parallelen der Jahre 1947 und 2026, nach "KI/HSN", gekürzt:

    ..."In beiden Fällen bauten sich exakt zum Siebenschläfer-Zeitraum beispiellose Rekord-Temperaturen auf, gefolgt von langanhaltenden Hitzewochen und Dürre. Der Vergleich:

    • Siebenschläfer-Peak 1947 mit Gluthitze am 27. Juni, neuer Deutschlandrekord von 41,8 ° C am 27. Juni 2026
    • Haupthitzewochen 1947 vom 26. Juni bis 20. August, 2026 vom 18. Juni bis 16. August
    • Spätsommer mit "ukW-Phase" = unbeständiges, kühles Westwetter, gefolgt von 5. Hitzewelle in der 2. September-Dekade 1947 und 5 Sommertagen zwischen 28 und 29 ° C Ende Sept. 2026

      Zwei Ereignisse, seht unter "Schauer-Schnecke" bzw. "Wetter-Schnecke" am / ab 09.09.2026, 14:20 Uhr , Niederschlags-Radar Kachelmann-Archiv und "Mosel-Glorie" am 23.09.26 um 08 Uhr

      HSN am 30.09. 26 , für Euch

      Last Hour Information: 30 ° C in Cochem , Trier und Berkastel-Cues 29 ° um 15:25 Uhr, Videotext RLP, Saarbrücken 30 ° C , Höchstwerte Deutschland aktuell - Wetterdienst.de

  • Historische Hitzewellen in Deutschland/Mitteleuropa der letzten 100 Jahre! – Wetter, Sturm, Gewitter und Natur/Klima

    ...."Am 27. Juni 2026 wurden dann in ganz Deutschland 37 bis 42°C gemessen. An 13 Wetterstationen (DWD) wurden >41°C erreicht und an >60 Wetterstationen >40°C. Der neue Allzeit-Rekord vom Vortag wurde an vielen DWD-Stationen überschritten. Der neue Rekord der jemals in Deutschland gemessenen Temperatur lag damit nun in Möckern-Drewitz (Sachsen-Anhalt) mit 41.8°C ..."

    ..."Der Sommer 2003 erreichte ein Flächenmittel von +19.6°C und ist der bisher wärmste Sommer in Deutschland seit 1881. Der Sommer 2003 gilt in Europa als einer der größten Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre! ..."

    1947 gab es vor allem im August und September kurze Hitzewellen. Der September brachte allerdings teilweise 36°C, was bis heute (noch) nicht erreicht wurde!

  • das sei es nun gewesen für heute

    100 öchsle jahrgänge - Google Suche

    Übersicht mit KI: "100 Grad Oechsle (°Oe) stehen beim aktuellen Jahrgang 2026 für ein exzellentes Mostgewicht, das in der deutschen Wein-Klassifikation die hochwertige Qualitätsstufe einer Auslese ermöglicht. [1, 2]

    Durch die extrem frühe und kurze Weinlese 2026, bedingt durch den Klimawandel, haben in diesem Jahr viele Rebsorten (wie Solaris oder Chardonnay) außergewöhnlich hohe Zuckerwerte von 100° Oechsle und mehr erreicht. [1, 2, 3, 4]

    Was bedeuten 100° Oechsle konkret?

    • Gewicht: Ein Liter dieses Traubenmosts wiegt exakt 1.100 Gramm – also 100 Gramm mehr als ein Liter reines Wasser.
    • Zuckergehalt: Der Most enthält knapp 240 Gramm natürlichen Zucker pro Liter.
    • Potenzieller Alkohol: Wenn dieser Zucker vollständig vergoren wird, entsteht ein kräftiger Wein mit etwa 13,5 bis 14 % Vol. Alkohol.
    • Prädikat: Ab 83° bis 100° Oechsle (je nach Anbaugebiet und Rebsorte) darf der Wein ...."