1911 Glutjahr, 1912 Flutjahr, Regen von Eva bei Paris und Lyon, heute noxhmalls im SW nahe 30 ° C im Südwesten, 5 wundersame Entdeckungen von HSN betreff Wetter und Klima

  • Rückblick Wetter, Max-Temperatur Rheinstetten

    morgen 30 ° C im Südwesten,

    5 wundersame Entdeckungen von HSN betreff Wetter und Klima:

    Entdeckung 1: HSN fand 1960 eine Radiosonde, einen Wetterballon im Wald bei Bonenburg, diese Fügung

    des Universums veranlasste ihn, Meteorologie zu studieren

    Entdeckung 2: am 20. April 2026 sah HSN erstmals eine Mosel-Glorie vom Balkon seiner Wohnung in Starkenburg auf der "Nebel-Leinwand", um 07:50 Uhr, ebenso am 23. September 2026 um 08 Uhr

    Entdeckung 3: Am 09.09. 2026 um 14:20 stieß HSN erstmals auf die "Schauer-Schnecke"

    Entdeckung 4: Am 27.09.2026 las ich (HSN) nochmals im Buch von Prof. Franz Baur über die extremen Trockenjahre 1911, 1921, 1932,d 1952 (jeweils zwei Jahre vor den Sonnenflecken-Minima) und sehr trockenen Jahre 1949 und 1959, jeweils zwei Jahre nach den Sonnenfleckenmaxima. Siehe Grafik Seite 50 in "Großwetterkunde und langfristige Witterungsvorhersage, aus dem Jahre 1963. ...

    Entdeckung 5: viel Parallelität der Jahre 1947 und 2026

    extrem kalter Winter 1947, extremer Hitzesommer mit 5 Hitzewellen und Höchst-Temperaturen am 27. Juni und viele Sommer- und Hitzetage im September.

    zweit-kältester Januar 2026 und extremer Hitzesommer mit 5 Hitzewellen und Höchst-Temperaturen am 27. Juni und viele Sommertage und Hitzetag am 30. September im Südwesten

  • HSN September 30, 2026 at 7:20 AM

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  • HSN September 30, 2026 at 7:54 AM

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  • 1911, 1921, 1932, 1942, 1947, 1949, 1953, 1959, ....

    Nordwärts-Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels nordwärts

    EVa bringt den ersten Regen, nur 2 % Niederschlag in Saarbrücken im Sept.

    Aktion Wetterpate: Startseite

    29 ° C heuet Trier, damit bleibt der alte Dekadenrekord bestehen?

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    Dekaden - Rekorde der DWD - Stationen - Wetterwerte - Deutschland

    2 Sonnenflecken nur noch zu sehen, SpaceWeather.com -- News and information about meteor showers, solar flares, auroras, and near-Earth asteroids

    Eva-Regen Frankreich , Regenradar Europa – Aktuelle Niederschläge & Schauer | Niederschlagsradar

    Radar HD, Regenradar Frankreich | Wetter von kachelmann.

  • Übersicht mit KI


    Der Begriff beschreibt die meteorologische Ursache für das „Glutjahr“ 1911, einen der historisch trockensten und heißesten Sommer in Mitteleuropa seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. [1, 2]

    Durch eine extreme Nordwärts-Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels – insbesondere des Azorenhochs – schoben sich die sonst weiter südlich liegenden, stabilen Absinkzonen der Atmosphäre weit nach Mitteleuropa hinein. [1, 2]

    Die meteorologischen Hintergründe im Jahr 1911

    • Blockierende Wetterlage: Durch das weite Vordringen des subtropischen Hochdruckgürtels nach Norden wurde die normale atlantische Westwindzone blockiert. Regenbringende Tiefdruckgebiete wurden dauerhaft um Mitteleuropa herumgeleitet. [1]
    • Absinkbewegung & Wolkenauflösung: In den subtropischen Hochdruckzellen sinken große Luftmassen großräumig ab. Die Luft erwärmt sich dabei trockenadiabatisch, wodurch sich bestehende Wolken auflösen und die relative Luftfeuchtigkeit stark sinkt. Dies führte im Sommer 1911 zu einer beispiellosen Sonnenscheindauer und massiver Dürre. [1, 2, 3]
    • Zyklischer Zusammenhang: In der Klimaforschung (unter anderem in historischen Fortführungen der Arbeiten von Franz Baur) werden solche extremen Nordverlagerungen und daraus resultierende „Omega-Hochs“ häufig in Korrelation mit bestimmten Abschnitten des Sonnenfleckenzyklus diskutiert (oftmals rund zwei Jahre vor einem solaren Minimum). [1]

    Das Jahr 1911 hält mit dieser Wetterkonstellation in vielen Regionen Deutschlands bis heute den Rekord für den geringsten Sommerniederschlag. [1]

    Möchtest du mehr über die klimatologischen Auswirkungen des Sommers 1911 erfahren oder suchst du Details zu den Statistiken des Sonnenfleckenzyklus nach Franz Baur? [1]

    • STERN.de


      Folgende Dürren in Europa waren die schlimmsten der ... - Stern

      Das Jahr 1911 gilt zu seiner Zeit als das trockenste, seit Niederschläge aufgezeichnet werden. 1911: Das „Glutjahr“. Das Jahr 1911...

  • Glutjahr, Feuersommer 1911:

    Wichtigste Merkmale des Glutjahrs 1911

    • Extreme Trockenheit: Die Dürre begann vielerorts bereits im Frühjahr (März/Mai) und dauerte bis zum September an. Über ein Vierteljahr fiel in vielen Regionen kaum ein Tropfen Regen. [1, 2, 3]
    • Wasserknappheit: Flüsse wie die Havel wurden zu Rinnsalen, vielerorts musste das Leitungswasser rationiert werden. [1, 2]
    • Landwirtschaftliche Folgen: Wiesen vergilbten, das Vieh litt unter Futtermangel. Getreide konnte extrem schnell – oft innerhalb eines Tages – gemäht und eingefahren werden, allerdings fielen die Ernten mancherorts sehr niedrig aus. [1, 2, 3]
    • Brände: Die extreme Trockenheit begünstigte verheerende Brände und Großfeuer in einigen Städten und Regionen (bekannt als „Feuersommer“). [1]

    Der folgensive Gegensatz: Das Flutjahr 1912

  • HSN September 30, 2026 at 8:22 AM

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  • JahrEinordnungWetterbedingungen & Folgen
    1911GlutjahrVon Mai bis September treibt eine extreme Hitzewelle die Temperaturen in die Höhe. Es fällt monatelang kein Regen, Trinkwasser muss rationiert werden und das Vieh leidet unter akutem Futtermangel.
    1912FlutjahrDas exakte Gegenteil tritt ein: Ab Mitte Juli regnet es fast ununterbrochen. Die Ernte ertrinkt in den Schlammmassen, was direkt nach der Dürre des Vorjahres zu schwerer Not unter der Bevölkerung führt.

    Moderner Bezug

    Was früher als seltene, extreme Ausnahme in alten Bauernregeln festgehalten wurde, beschreibt heute die spürbaren Folgen des Klimawandels. Durch die globale Erwärmung nehmen die Blockierungswetterlagen zu. Das bedeutet, dass extreme Wetterphasen – entweder wochenlange Hitze (Glut) oder ortsfeste Starkregenbänder (Flut) – deutlich häufiger und intensiver direkt aufeinanderprallen.