L = 958, nach den Rückblicken zum aktuellen Wetter und ...Hoch Arno, Höhentief Mittelmeer mit Unwetterpotential, REX-Block demnächst Osteuropa

  • HSN September 27, 2026 at 8:01 AM

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  • doch noch ein Rückblick,


    Übersicht mit KI


    Die Begriffe „Schauer-Schnecke“, „Wetterschnecke“ und „Höhentief“ hängen eng mit dem Diplom-Meteorologen Hubertus Schulze Neuhoff zusammen, der in der Wetter-Community und im AWEKAS Forum unter seinem Kürzel HSN bekannt ist.

    AWEKAS +2


    Der meteorologische Zusammenhang lässt sich leicht erklären:


    • Das Höhentief: Ein rotierendes Tiefdruckgebiet in der mittleren und oberen Troposphäre (in ca. 5.000 Metern Höhe). Es transportiert kalte, labile Luftmassen. Auf herkömmlichen Bodenwetterkarten ist es oft kaum zu sehen, beeinflusst das Wetter aber stark.
    • Die Schnecke (HSN-Begriff): Durch die Rotation der Luftmassen im Kreis (gegen den Uhrzeigersinn) drehen sich die Bänder aus Wolken, Schauern und Gewittern spiralförmig um das Zentrum des Höhentiefs.
    • Die Optik: Auf dem Satelliten- und Wetterradarbild sieht diese Struktur wie ein Schneckenhaus oder eine Spirale aus. HSN hat diesen bildhaften Ausdruck („Schauer-Schnecke“) geprägt und nutzt ihn regelmäßig in seinen täglichen Wetteranalysen in HSN's Wetterblog. Auch andere Meteorologen im Fernsehen griffen im September 2026 bei ähnlichen Wetterlagen das Wort „Schnecke“ auf.
  • Kaltlufttropfen - MeteoSchweiz

    ein schönes Beispiel : Kaltlufttropfen - MeteoSchweiz

    Übersicht mit KI


    Ein Kaltlufttropfen (Höhentief) nimmt auf Satellitenbildern häufig die Form einer spiralförmig eingedrehten Wolkenschnecke an. Meteorologen nutzen diese charakteristische Schneckenform, um das auf Bodenwetterkarten oft unsichtbare Phänomen aus dem All zu lokalisieren. [1, 2]

    Zusätzlich gibt es einen biologischen Zusammenhang: Die durch den Kaltlufttropfen (Gota Fría) ausgelösten, oft sintflutartigen Regenfälle beenden abrupt die Trockenruhe von Landschnecken, die daraufhin in riesigen Mengen aktiv werden. [1, 2, 3]

    Die zwei Bedeutungen im Überblick

    BereichZusammenhang zwischen Kaltlufttropfen und Schnecke
    Meteorologie (Form)Wolkenspirale: Der Kaltlufttropfen rotiert als abgeschlossenes Tiefdruckgebiet in der Höhe. Auf Satellitenbildern formieren sich die Wolkenbandstrukturen zyklonal (gegen den Uhrzeigersinn) zu einer markanten Schneckenform.
    BiologiNaturphänomen)
  • REX-Block Osteuropa am Samstag, https://www.wetter3.de/Animation_00_UTC/150_1.gif

    REx-Böock FReita, 18z:

    https://profikarten.wetterkontor.de/gfs/00UTC/EU_500hpa_138.gif

    https://wetterzentrale.de/maps/ECMOPEU00_108_21.png

    Übersicht mit KI: "Bei Ihrer Anfrage „rex-block hsn osteuropa“ überschneiden sich Begriffe aus zwei völlig unterschiedlichen Fachbereichen. Je nachdem, welchen Kontext Sie suchen, treffen folgende Erklärungen zu:

    1. Meteorologischer Kontext (Wetterphänomen & HSN-Wetterblog)

    Sehr wahrscheinlich beziehen Sie sich auf eine meteorologische Diskussion im bekannten HSN-Wetterblog (betrieben von Hubertus Schulze-Neuhoff, Kürzel „HSN“). [1]

    • Rex-Block (Rex Blocking): Dies ist eine stabile meteorologische Blockierungslage. Sie entsteht, wenn ein starkes Hochdruckgebiet direkt nördlich von einem Tiefdruckgebiet liegt. Dieses „Dipol“-Muster blockiert die normale West-Ost-Strömung der Westwindzone. [1, 2, 3]
    • Bezug zu Osteuropa: Wenn sich ein solcher Rex-Block über Europa oder Osteuropa festsetzt, führt dies über Tage oder Wochen zu einer stark festgefahrenen Wetterlage. Häufig strömt dann an der Ostflanke des Hochs kalte Kontinentalluft aus Osteuropa oder Sibirien weit nach Süden und Mitteleuropa, während Westeuropa blockiert bleibt...."
  • HSN September 27, 2026 at 12:30 PM

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  • die Franz Baur-Liste ergänzt, siehe an den Tagen zuvor dazu:

    Seiten 44 und 55 ff, Tab. 6, in "Abweichungen der Sommerniederschläge in ME"

    1868: -68

    1878 bis 1883, sechs Sommer in Folge nass und kühl (+19, +33, +26, +10, +1ß1, +7)

    1893: - 50 , 1 Jahr vor Solarmaximum

    1904: -123, 2 Jahre vor "Somax"

    1911: -123, 2 Jahre vor Solarminimum

    1921: -79, 2 Jahre vor "Somin"

    1932: -23, 1 Jahr vor "Somin"

    1935: -49, 2 Jahre vor Somax"

    1942: - 34, 2 Jahre vor "Somin"

    1947: -69, im "Somax-Jahr"

    1952: -64, 2 Jahre vor "Somin"

    1953 bis 1958, sechs Sommer in Folge nass und kühl (+33, +88, +52, +91, +33, +41)

    1959: extrem trocken, 2 Jahre nach dem Solarmaximum

    1976: extrem trockener Sommer, 1 bis 2 Jahre nach dem So-Minimum

    2003: extrem trockener und heißer Sommer, 2 Jahre nach dem "So-Max"

    2022: extrem trocken und heißer Sommer, 2 Jahre vor dem Solarmaximum

    2026 kalter Januar (2.kältester in diesem Jahrhundert) und Hitzesommer, 2 Jahre nach dem Solarmaximum

    Die extremen Winter und Sommer durch häufige "Omega- Hochs" und "REX-Blockierungen" (Hoch im Norden / Tief südlich davon) verursacht. Der subtropische Hochdruckgürtel ist in den Jahren nach Norden verlagert.

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    das ist die "FB-/HSN-Liste" der extremen Hitze-/Dürresommer jeweils ca. 2 Jahre vor/nach den "Solarmax/-min"!

    Die Hitzesommer in den letzten 7 Jahrzehnten,

    siehe Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland – Wikipedia

    ........

  • Übersicht mit KI


    Ja, im Jahr 2026 lässt sich eine deutliche Verlagerung des subtropischen Hochdruckgürtels nach Norden beobachten. Dieses Phänomen tritt sowohl als Folge des langfristigen menschengemachten Klimawandels als auch in Form von konkreten extremen Wetterlagen im Jahr 2026 auf. [1, 2, 3]

    Die Auswirkungen und Mechanismen teilen sich in zwei wesentliche Bereiche:

    1. Akute Auswirkungen im Sommer 2026

    Während der ausgeprägten Dürre und Hitze in Europa 2026 verschoben sich die Ausläufer des subtropischen Hochdruckgürtels (wie das Azorenhoch) weit nach Mitteleuropa hinein. [1, 2]

    • Jetstream-Blockade: Diese beständigen Hochdruckgebiete blockierten die normale Westwindzone. Der Polarfront-Jetstream wurde weit nach Norden abgelenkt, sodass atlantische Tiefdruckgebiete vor allem über Nordeuropa hinwegzogen. [1]
    • Extreme Rekorde: Mitteleuropa lag dadurch wiederholt unter stabilen Hochdruckkeilen oder "Omega-Wetterlagen". Dies führte am 27. Juni 2026 zu einem neuen deutschen