6 Tage Regen Bielefeld ?, L = 999 Spitzbergen, die Mosel-Glorie, geht es weiter, die Parallele 1947 - 2026, 5. Hitzewelle Ende August /Anfang Sept.?

  • 1947 und 2026 kalter Januar

    27. Juni je Hitze-Jahrhundert- Hitzerekorde

    Hitzewellen brachten wegen dominierender Hochs flüsse zu Rinnsalen je 1947 und 2026

    Hitzewelle September 1947, und 2026? Warten wir es ab!

    Moselglorie, auf Rückwand der neuen Bank in Starkenburg, durch Günter Schlosser-Rieder

    Wetter aktuell Deutschland - Wetter Messwerte - WetterOnline

    Septemberhitze in den Jahren 1919, 1929 und 1947 – alte Temperaturrekorde haben Bestand – Wetter und Klima in Mecklenburg-Vorpommern

    die 4. Hitzewelle endet am Samstag,

    Wetter in Trier | Morgenwirdes.de

  • HSN August 12, 2026 at 7:03 AM

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  • Entdeckung der Mosel-Glorien:

    Am Montag, 20.04.26 um 07:57 Uhr entdeckte ich den farbigen Ring in / an dem weißen Moselnebel, am Schattenrand der Häuser von Starkenburg.
    An dem Morgen war Birgit Schug bei mir zu Gast. Sie hatte mir Walnüsse gebracht und machte vom Balkon aus zwei Fotos. Dritter Beteiligter war Günter Schlosser-Riedel. Er fragte: "Was ist das für ein Phänomen?"
    Am folgenden Abend beschäftigte ich mit der Sache und fand die Antwort auf Wikipedia unter „Glorie“ und „Brockengespenst“. Die künstliche Intelligenz (KI) lieferte folgenden schönen Text
    zum Thema:
    „Ein farbiger Ring, der in sonnenbeschienenem Nebel oder hohen Wolken erscheint, ist meist ein optisches Phänomen, das durch die Wechselwirkung von Licht mit Eiskristallen oder Wassertropfen entsteht. Die Hauptursachen sind: .....

    Glorie: Wenn der farbige Ring nicht direkt um die Sonne, sondern um den Schatten des Beobachters (z. B. auf Nebel unterhalb eines Berggipfels) erscheint, handelt es sich um eine Glorie.
    Sie entsteht durch Beugung des Sonnenlichts an sehr kleinen Wassertröpfchen im Nebel. ..."
    Ich habe das Foto von Birgit Schug" in Enkirch bei Bärbel Becker ausdrucken lassen und es anschließend bei Frank Assion in Traben zur Bearbeitung abgegeben. Die Konturen der charakteristischen Starkenburger Gebäude hat er anhand eines Fotos der Ortschaft, aufgenommen vom Trabener Friedhof, ergänzt. Mein Kollege Dietmar Thiel empfahl, es im Meteorologischen Kalender 2027 abzubilden.
    Am 25.04. schickte ich den "Nebelbogen" per mail an unseren Starkenburger Ortsvorsteher,
    und die Entdeckungsgeschichte an den Trierischen Volksfreund. Marianne Oehme aus
    Hochscheid bestätigte einen zweiten, kaum sichtbaren Ring.
    Am 28.04. erstellte Frank Assion folgendes Bild:
    04.05.2026, René Richtscheid: „Das Nebelfoto ist in der Tat sehr beeindruckend und ich
    nehme es gerne in das Kreisjahrbuch 2027 auf.“
    14.05.2026: Johann Siemens mailte: „Eine Glorie habe ich bisher noch nicht gesehen…. Das
    ist ja doll, wenn man nach so vielen Jahren (81, Anm. HSN) noch was Neues zu sehen
    bekommt.
    18.05.2026; ich habe im Internet folgenden Text gefunden:
    "Am Morgen des 20. April wurde an der Wetterstation Starkenburg (Mosel) ein seltenes
    optisches Phänomen beobachtet: Eine sogenannte „Mosel-Glorie“. Diese Lichterscheinung
    entsteht durch die Beugung und Streuung des Sonnenlichts an den winzigen Wassertröpfchen
    des Moselnebels.
    Details zu der Beobachtung:
    • Uhrzeit: Die Glorie war gegen 07:50 Uhr bis ca. 08:00 Uhr sichtbar.
    • Sichtbarkeit: Das Phänomen zeigte sich als farbiger Ring im weißen Nebel. Es hielt nur für rund 15 Minuten an.
    • Ursprung & Dokumentation: Entdeckt wurde das Phänomen vom Wetterbeobachter
    Hubertus Schulze-Neuhoff. Dokumentiert wurde es unter anderem durch Fotos, die
    von seinem Balkon in Starkenburg aus aufgenommen wurden.
    Original-Foto, unbearbeitet
    Webcam-Aufnahme vom Balkon der Schloss-Straße 27 in Starkenburg am 20.05.2026 um 15 Uhr bei 17,2°C. http://www.terra-hd.de/starkenburgt
    04.06.2026: Regenbogen-Foto mit Starkenburg oben links; Fotographie Marlies Allmacher, Traben-Trarbach
    08.und 11.06.2026: Moselglorie Nr. 2 und 3 , jeweils um 6:40 Uhr gesichtet.

    16.06.2026, Simone Röhr: "Dürfen wir diese Fotos in unserem nächsten Newsletter der Regionalinitiative "Faszination Mosel" veröffentlichen?"

    12. August 2026: Günter Schlosser-Riedel "verewigt" die Glorie und Schattenwurf von Starkenburg auf neuer Bank , Rückwand


    Hubertus Schulze-Neuhoff
    aus Traben-Trarbach
    empfiehlt Euch auch
    meine Wetterkamera Starkenburg

    https://terra-hd.de/

    https://terra-hd.de/starkenburg

  • Starkenburg-Mosel Fotowebcam

    Blick von Starkenburg über die Mosel Richtung Enkirch mit Schleuse Enkirch

    WetterMelder Deutschland | +++ Historische #Hitzewellen🌡️🔴📚 in #Deutschland/Mitteleuropa der letzten 100 Jahre +++ | Facebook

    1. Hitzewelle 2018:

    Die Hitzewelle vom 22. Jul bis zum 10. August 2018 ist neben 2003 die stärkste Hitzewelle in Deutschland/Mitteleuropa. Zwar wurde 2018 kein neuer Deutschland-Rekord erreicht, aber es gab teilweise knapp 3 Wochen 30°C und mehr. Dazu war der Sommer mit einem Flächen-Mittel von +19.3°C der zweitwärmste Sommer seit 1881. Das Sommerhalbjahr verzeichnet die größte Anzahl an Sommertagen >25°C. Im Sommer-Halbjahr 2018 gab es zudem ein Rekord-Dürre! Der Sommer 2018 war zusammen mit dem Sommer 2019 einer der größten Naturkatastrophen durch #Hitze, Dürre, Waldbrände und Unwetter in Europa!

    2. Hitzewelle 2003:

    Es war bis dato die längste und stärkste Hitzewelle in Deutschland bzw. West- und Mitteleuropa seit Beginn der Messung 1881. So eine massive Hitzewelle und Andauer war bisher unbekannt. Schon der Juni war damals bis 2019 ein Rekord-Monat. Ab dem 28. Juli baute sich über Westeuropa ein großes Omega-Hoch auf. Das bis Mitte August 2003 eine schlimme Hitzewelle von Spanien/Portugal über Frankreich/BeNeLux, Süd-UK bis über die Alpen nach Deutschland brachte.

    Täglich wurden in Südeuropa 38 bis 45°C erreicht, örtlich mehr. In Deutschland wurde mit +40.3°C an 2 Wetterstationen ein neuer Rekord gemessen. Dazu gab es ein Dürre. Der Sommer 2003 erreichte ein Flächenmittel von +19.6°C und ist der bisher wärmste Sommer in Deutschland seit 1881. Der Sommer 2003 gilt in Europa als einer der größten Naturkatastrophen der letzten 100 Jahre!

    3. Hitzewellen 2019:

    Im Sommer 2019 gab zwei Hitzewellen. Die erste Welle Ende Juni brachte einen neuen Höchstwert von 39.6°C für den Juni. Zudem wurde der Monat Juni ein neuer Rekord-Montag und übertraf mit +1°C den alten Rekordhalter von 2003! In Frankreich wurde mit 46°C der alte Rekord (44°C) aus dem Hitzesommer 2003 um fast 2k übertroffen!

    Die zweite Hitzewelle geht in die Geschichtsbücher ein. Ab dem 22. Juli konnte sich eine massive Hitzekuppel über West- und Mitteleuropa aufbauen.

    Am 25. Juli 2019 wurden von Nordfrankreich über BNL bis in den gesamten Westen von Deutschland verbreitet 39 bis 42°C gemessen.

    In Deutschland wurde an über 30 Wetterstationen >40°C gemessen. Erstmalig seit 1881 wurde in Deutschland >41°C gemessen. Duisburg-Baerl +41.2°C und Tönnisvorst auch 41.2°C in Köln waren es 41.1°C. Das hat selbst erfahrene Meteorologen und Klimatologen erstaunt. Da man mit solchen Werte erst Jahrzehnte später gerechnet. Beide Hitzewellen waren aber von ihrer dauer relativ kurz, fast jeweils nur 5 bis 7 Tage. Der Sommer 2019 wurde in Deutschland nach 2003, 2018 der 3. wärmste Sommer seit 1881!

    4. Hitzewelle 2022:

    Im Juli 2022 gab es eine Hitzewelle von ca. 5-10 Tage länge. Nach dem es schon im Juni an einigen Tagen teils extrem heiß wurde mit Temperaturen bis 38°C. Gab es im Juli eine neue Hitzewelle.

    Vom 17. bis zum 27. gab es oft Temperaturen von 30 bis 35°C, an einigen Tagen bis 38°C. Am 20. Juli wurde erstmals seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 im Norden von Deutschland 40°C oder mehr erreicht. In Hamburg erreichte die Temperatur 40.1°C, auch in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg wurden 40°C gemessen. Auch in England wurden in London das erste mal 40°C erreicht. Auch war der Sommer ähnlich wie 2018, 2019 einer schlimmsten Sommer in Europa seit 1881!

    5. Hitzewelle 2006:

    Der Juli 2006 war der bisher wärmste Juli-Monat seit 1881. Die ersten zwei Wochen gab es oft hochsommerlich warm bis heiße Tage mit teils kräftigen Gewittern. Die 3. und 4. Juliwoche 2006 war von einer starken Hitzewelle geprägt mit täglichen Temperaturen von 30 bis 35°C, örtlich bis 38°C. Damit gehört die Hitzewelle von 2006 zu den stärksten Hitzewellen in Deutschland. Bleibt aber von der länge hinter 2003 und 2018!

    6. Hitzewelle 1976:

    Für damalige Verhältnisse war der Sommer 1976 ein Jahrhundertsommer, heute in Zeiten der globalen Erwärmung würde so ein Sommer Normalität sein. Eine lange Hitzewelle von Ende Juni bis ca. Mitte Juli brachte oft 30 bis 35°C, an einigen Tagen bis 38°C. Damit gehört aber auch die Hitzewelle zu den längsten in Deutschland beobachteten Hitzewellen. Nur das damals die Hitzewelle schwächer war, als Hitzewelle in Zeiten der globale Erwärmung wie 2022, 2019, 2018, 2015 und 2003!

    7. Hitzewellen 2015:

    Im Sommer 2015 gab es in Deutschland/Mitteleuropa mehrer kurze Hitzewellen. Teilweise wurden 30 bis 38°C gemessen. Der Deutschland-Rekord mit 40.2°C aus dem Jahre 2003 wurde am 5. Juli und am 7. August mit jeweils 40.3°C knapp übertroffen!

    8. Hitzewelle 1911:

    Im Sommer 1911 gab es eine für damalige Verhältnisse markante Hitzewelle von ca. 2 Wochen länge. Die Temperaturen erreichten oft 30 bis 35°C, an einigen Tagen bis 38°C. Dazu gab es eine starke Dürre, die vergleichbar mit 1976 und 2003 ist.

    9. Hitzewelle 1994:

    Der Juli 1994 war bis zu dem Juli 2006 der wärmste Juli Monat seit 1881 in Deutschland. Es gab eine längere Hitzewelle vor allem in den ersten 2 ...."

  • Die "Kunst-Wetterbank" mit der Moselglorie und dem Starkenburger Schattenwurf,

    vom Künstler Günter, in der Altstadt von Starkenburg, seit gestern

    ich nenne sie die "GlorieBank"

    Mosel-Glorie über Starkenburg: Seltenes Lichtphänomen im Morgennebel - Faszination Mosel

  • https://profikarten.wetterkontor.de/gfs/00UTC/EU_500hpa_60.gif

    Home page wetterzentrale.de

    L = 999, sah_100.gif (2428×1788)

    Perseiden, SpaceWeather.com – Nachrichten und Informationen über Meteoritenschauer, Sonneneruptionen, Polarlichter und erdnahe Asteroiden

    bald die Sonnenfinsternis !

    Übersicht mit KI: "Die Jahrtausenddürre von 1540 war eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der europäischen Geschichte. In großen Teilen Mitteleuropas blieb der Regen fast elf Monate lang nahezu komplett aus. Chronisten berichteten von einem dauerhaft blauen Himmel, ausgetrockneten Flüssen, verdorrten Feldern und Waldbränden.

    Ursachen und Ausmaß

  • HSN August 12, 2026 at 3:56 PM

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  • spaceweather.com

    Dürren: Veränderungen im 20. Jahrhundert

    https://bildungsserver.hamburg.de/resource/blob/672996/b9386da03d7883955980a5b55a0a42ac/niederschlag-sahel-data.gif

    Übersicht mit KI: "Das Jahr 1808 markierte das Ende einer rund zehnjährigen, historischen Trocken- und Dürreperiode (1798–1808) in England und Wales. Gleichzeitig war der Juli 1808 von einer außergewöhnlichen Hitzewelle geprägt, die zu den bis dahin heißesten Sommermonaten in den historischen Aufzeichnungen der britischen Inseln gehörte. [1, 2]

    Hintergrund und Einordnung

    • Langanhaltende Trockenheit: Klimatologische Analysen zeigen, dass es in England und Wales von 1798 bis 1808 eine durchgehende, zehnjährige Periode mit erheblichem Niederschlagsmangel gab. [1]
    • Hitzewelle im Juli 1808: Im Juli 1808 kam es zusätzlich zu extrem hohen ..."
  • HSN August 12, 2026 at 4:47 PM

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  • HSN August 12, 2026 at 6:00 PM

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