L = 940 PWW, Schneefall am Nordrand der Alpen, sonnig nach Nebel im hoch Peter, viel Regen zwischen Rom und Athen, Osterdienstag die 20 ° C,, Trockenheit 1587 Roanoke

  • hier wolkig und etwas Sonne schon, 14-Tage-Wetter - So wird das Wetter an Ostern

    Schneefall am Nordrand der Alpen, sonnig nach Nebel im hoch Peter

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    19 ° C Ostersonntag und -montag, 23 ° am Dienstag,

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  • HSN April 1, 2026 at 8:11 AM

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  • Übersicht mit KI: "Die Kolonie auf Roanoke Island im Jahr 1587, bekannt als „Lost Colony“ (Verlorene Kolonie), war laut wissenschaftlichen Untersuchungen von extremen Umweltbedingungen geprägt, die maßgeblich zu ihrem Verschwinden beigetragen haben könnten.


    Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse zu den klimatischen Verhältnissen und deren Folgen:

    • Extreme Trockenheit: Analysen von Baumringen (Dendrochronologie) der Zypressen in der Region haben gezeigt, dass die Jahre ab 1587 die trockensten in 800 Jahren waren. Diese Dürre begann genau zur Zeit der Ankunft der Siedler....."
    • Roanoke (Kolonie) – Wikipedia

    • Übersicht mit KI: "
    • Die englischen Siedler in Jamestown erlebten 1607 eine der schlimmsten Dürren der letzten 800 Jahre
    • . Diese Trockenheit, kombiniert mit dem Eindringen von salzigem James-River-Wasser, führte zu extrem hoher Salzkonzentration im Trinkwasser und verursachte ab August verheerende Krankheiten sowie eine hohe Sterblichkeitsrate unter den Kolonisten.
    • BBC +2
    • Dürrezeitraum: Untersuchungen von Austernschalen zeigten, dass die Jahre 1606–1612 eine ungewöhnlich trockene Periode darstellten, was die Wasserqualität des James River verschlechterte.
    • Auswirkungen auf den Fluss: Im Sommer 1607 führte die geringe Süßwasserzufuhr dazu, dass salziges Wasser aus dem Ozean weiter flussaufwärts......."
  • Wetter und Klima - Deutscher Wetterdienst - Leistungen - Großwetterlage 2025

    01-2026

    Großwetterlagen

    ..."Sonntag, den 11. Januar Ü Vorübergehend herrscht Hochdruckeinfluss mit Dauerfrost und teils strengem Nachtfrost. Montag, den 12. Januar SWz Das Frontensystem eines von den Hebriden zum südwestlichen Nordmeer ziehenden Tiefs überquert Deutschland ostwärts und lenkt mildere Meeresluft heran, so dass der Niederschlag in teils gefrierenden Regen übergeht, was zu einer überregionalen Glatteislage führt. Anschließend herrscht teils neblig-trübes Tauwetter mit örtlichem Regen oder Sprühregen. Dienstag, den 13. Januar SWz Mittwoch, den 14. Januar SWz Donnerstag, den 15. Januar SWz Freitag, den 16. Januar SEa Die Kaltfront eines neuen Tiefs bei Irland kommt über Ostfrankreich und Benelux ins Schleifen, da der Südteil des westeuropäischen Höhentroges nach Spanien abtropft. Gleichzeitig spaltet sich aus dem von Italien ausgehenden Höhenkeil bei Lettland ein Höhenhoch ab,...."

    Freitag, den 16. Januar SEa Die Kaltfront eines neuen Tiefs bei Irland kommt über Ostfrankreich und Benelux ins Schleifen, da der Südteil des westeuropäischen Höhentroges nach Spanien abtropft. Gleichzeitig spaltet sich aus dem von Italien ausgehenden Höhenkeil bei Lettland ein Höhenhoch ab, mit korrespondierendem Bodenhoch über Westrussland. Damit entsteht eine blockierende Omega-Lage mit Höhentiefs am Schwarzen Meer und im Raum Spanien. Mit der südöstlichen Strömung wird die anfangs sehr milde Luft vor allem im Osten und Südosten, später auch im Norden durch bodennahe Kaltluft ersetzt. Damit tritt in diesen Regionen auch wieder Dauerfrost auf. Während es im größten Teil Deutschlands trocken ist, fällt gegen Ende der Periode im Westen und Nordwesten etwas Regen, der im Münsterland und dem westlichen Niedersachsen zu Glatteis führt.

    Samstag, den 17. Januar SEa

    Sonntag, den 18. Januar SEa

    Montag, den 19. Januar SEa

    Dienstag, den 20. Januar SEa

    Mittwoch, den 21. Januar SEa

    Donnerstag, den 22. Januar SEa

    Freitag, den 23. Januar SEa

    Samstag, den 24. Januar SEa

    Sonntag, den 25. Januar SEz

    Eine hochreichende Zyklone bei den Britischen Inseln zieht unter Abschwächung nach Frankreich. Gleichzeitig schwenkt ein Randtrog vom Thyrrenischen Meer über die Alpen nordwärts und bildet mit dem französischen Tief am Montag ein hochreichendes Tief über Deutschland. Dieses Tief ´Leonie´ führt verbreitet zu teils kräftigen Schneefällen, in Vorpommern, Brandenburg und Ostsachsen auch zu gefrierendem Regen. Danach wird es am Rande eines irischen Tiefs im Westen wieder milder. Montag, den 26. Januar SEz

    Dienstag, den 27. Januar SEz

    Mittwoch, den 28. Januar SEz

    Donnerstag, den 29. Januar SEz

    Freitag, den 30. Januar SEa

    Es bleibt weiter bei einer ähnlichen Wetterlage mit negativer NAO. Reste von Tiefausläufern sor gen am Freitag im Norden und Osten für etwas Schnee, am Samstag im Westen für etwas Regen "

  • Übersicht mit KI


    Im Januar 2026 war die Großwetterlage

    SEa (Südost antizyklonal) ein prägendes Merkmal, insbesondere in der zweiten Hälfte des Monats, was zu einer spezifischen Wettercharakteristik führte.

    bplaced.net +1

    Merkmale der SEa-Lage im Januar 2026:

    • Stabiles Hochdruckgebiet: Ein Hochdruckkomplex (oft als "Christian" bezeichnet) verlagerte sich zum Balkan und festigte die Südostlage.
    • Wettercharakter: Die Lage brachte eine längere trockene und sehr sonnige Phase, die das klimatologische Soll der Sonnenscheindauer deutlich übertraf.
    • Temperaturen: Mit der Südostströmung wurde zwar gebietsweise mildere Luft herangeführt, in den Nächten und über Schneeflächen führte die antizyklonale (hochdruckgeprägte) Struktur jedoch zu strengem Frost.
    • Auswirkungen: Die Wetterlage blockierte oft die atlantische Frontalzone, was in Deutschland zu einem vergleichsweise trockenen, aber im Vergleich zu den Vorjahren "normal" temperierten bis kalten Januar führte.

      bplaced.net +5

    Zusammenfassend war der Januar 2026 durch ein stabiles Blockadehoch geprägt (SEa), das für überdurchschnittlich viel Sonnenschein und geringe Niederschläge sorgte.

  • Übersicht mit KI


    Die Großwetterlage im Februar 2026 war in Deutschland durch ein

    turbulentes "Auf und Ab" mit einem markanten Umbau gekennzeichnet. Es handelte sich um einen deutlich zu milden, regenreichen und trüben Monat, der dennoch Phasen mit Luftmassengrenzen und Wintereinbrüchen beinhaltete.

    Hier sind die Details zur Wetterentwicklung:

    • Grenzwetterlage zu Beginn: Anfang Februar trafen polare Kaltluft und mildere Luftmassen aufeinander, was zu gefährlichen Grenzwetterlagen mit Eisregen und Frost führen konnte.
    • Mildes Wetter im weiteren Verlauf: Im Laufe des Monats stellte sich die Großwetterlage um, und es erreichte eine wärmere Luftmasse Deutschland, was zu starkem Tauwetter führte.
    • Niederschlag: Der Februar 2026 war insgesamt deutlich nasser als das vieljährige Mittel, mit einer Niederschlagsmenge von 73 Litern pro Quadratmeter im Vergleich zu einem Mittel von 49 Litern.
    • Temperaturwechsel: Trotz des insgesamt zu milden Charakters gab es Phasen mit kräftigen Schwankungen der Temperaturen und der Schneefallgrenze.

    Zusammenfassend war der Februar 2026 ein Monat des extremen Wetterwechsels, der von einer "gestörten Zirkulation" geprägt war, die den Winter zwischen Kältephasen und frühlingshaften Temperaturen schwanken ließ.

  • Übersicht mit KI


    Die Großwetterlage im März 2026

    war durch einen markanten Wandel von einer teils milden ersten Monatshälfte hin zu einer kühleren und wechselhafteren Phase zum Ende des Monats geprägt. Es zeigten sich Anzeichen eines Polarwirbelsplits.

    • Märzbeginn & Monatsmitte: Der März begann teils ungewöhnlich mild und mit viel Sonne. Es herrschte gebietsweise ein ausgeprägtes Frühlingswetter mit Temperaturen, die in der ersten Monatshälfte die 15-Grad-Marke überschreiten konnten.
    • Wetterumbruch & Monatsende: Ab dem 20. März setzte ein Wetterwechsel ein. Zum Ende des Monats (rund um den 25./26. März) stellte sich die Wetterlage auf eine nordwestliche Strömung um, die kältere Luftmassen, Windböen und Niederschläge nach Deutschland brachte.
    • Temperaturrückgang & Niederschlag: Nach der milden Phase kam es zu einem deutlichen Temperaturrückgang, wobei die Temperaturen auf +5 bis +10 Grad fielen. Im Stau der Alpen waren längere Niederschläge zu erwarten, und die Schneefallgrenze sank gebietsweise auf 500 bis 1.000 Meter ab.
    • Wettercharakter: Der März 2026 war insgesamt geprägt von einem Wechselspiel zwischen einem "Frühlingshoch" und Störimpulsen, was zu einer eher unbeständigen zweiten Monatshälfte führte.

    Zusammenfassend lässt sich der März 2026 als ein Monat beschreiben, der früh den Frühling brachte, dann aber zum Ende hin eine klassische Wetterumstellung (auch "Aprilwetter" im März) vollzog.

  • Großer Schneesturm von 1888 – Wikipedia

    Die schlimmsten Blizzards in den USA waren historische Wetterereignisse, angeführt vom Großen Schneesturm von 1888 ("White Hurricane"), der im Nordosten über 400 Todesopfer forderte. Weitere verheerende Stürme umfassen den Sturm des Jahrhunderts 1993, den Blizzard von 1996, den "Cleveland Super Bomb" 1978 sowie den Blizzard von 1977 in Buffalo, die oft zu extremen Schneeverwehungen, Rekordschneemengen und massiven Infrastrukturschäden führten.

    Wikipedia +4

    Hier sind die verheerendsten Blizzards in der Geschichte der USA:

    • [Great Blizzard of 1888 (11.–14. März 1888): Gilt als der schlimmste Wintersturm der US-Geschichte. Er brachte bis zu 140 cm Schnee, orkanartige Winde und 15 Meter hohe Schneeverwehungen von der Chesapeake Bay bis Maine.
    • [White Hurricane (1913): Dieser Blizzard war besonders für seine extremen Winde (über 95 km/h) bekannt und forderte im Gebiet der Großen Seen über 250 Todesopfer.
    • [Blizzard of 1977 (Buffalo, NY): Begann nach extrem kaltem Dezemberwetter und brachte ab dem 28. Januar 1977 mit Schneeverwehungen und bis zu 150 cm Schnee in Teilen des Staates New York den Verkehr völlig zum Erliegen.
    • [Cleveland Super Bomb (Januar 1978): Ein beispielloser Sturm im Mittleren Westen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 178 km/h und bis zu 130 cm Schnee in Michigan.
    • [Storm of the Century (März 1993): Ein orkanartiger Sturm, der von Florida bis Kanada zog, das gesamte Verkehrsnetz an der Ostküste lahmlegte und 318 Todesopfer forderte.
    • [Blizzard of 1996 (Januar 1996): Traf die Mid-Atlantic-Region schwer, nachdem bereits heftige Schneefälle vorausgegangen waren, und verursachte massive Überschwemmungen beim Schmelzen.
    • [Groundhog Day Blizzard (2011): Ein modernerer, massiver Sturm, der weite Teile der USA von New Mexico bis Neuengland betraf, Chicago mit über 50 cm Schnee lahmlegte und das Leben in vielen Städten für Tage stoppte.

      Wikipedia +7

    Gemeinsame Merkmale der stärksten Blizzards:

    • Hohe Windgeschwindigkeiten: Orkanböen führen zu extremen Schneeverwehungen und "Whiteout"-Bedingungen, bei denen die Sichtweite auf Null sinkt.
    • Extreme Schneemengen: Hohe Akkumulationen in kurzer Zeit, die Infrastruktur und Verkehr lahmlegen.
    • Laege Dauer: Die Stürme dauern oft mehrere Tage an und erschweren Rettungsmaßnahmen erheblich.

      Wikipedia +3

  • April, April

    da bin ich doch nochmal. Die Idee, mit Frachtschiff den Wal in die Nordsee

    hieven oder per Abschleppseil hinter einem PS-starken Schiff, hätte nur früher Sinn gehabt?

    Jetzt aber müssen wir bald sagen, RIP, ruhe in Frieden

    Nun aber wirklich Schluss für heute, diesmal kein Aprilscherz mehr

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    Hoch Peter, Tief Phyllis