Hoch Winnie heut+ Morgen noch, Dürre in Trier seit 15. Juni, 24. Tage trocken, 1 Tag Regen, Donnerstag, nein Mittwoch Abend schon Regen von England, 3 Tage lang! Rückblick Juni TT von Rudi, Kälte 536 n. Chr.

  • http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/maps/emtbkna.gif

    "die Warmfront macht ein langes Bein": ab Mittwoch Abend schon ?:

    https://www.dwd.de/DWD/wetter/…en/ico_tkboden_na_060.png

    https://www.wetterdienst.de/Maps/Europa10/

    Hoch Atlantik, NW-Lage weiterhin, aber zyklonaler :

    http://www1.wetter3.de/animation_dt.html

    http://www1.wetter3.de/highres_gfs_dt.html

    Ende der Dürre ab Morgen Abend, da kommt der Warmfront-Regen von Benelux:

    http://www1.wetter3.de/Animation_00_UTC_025Grad/42_6.gif

    es kann auch Donnerstag werden, bis die Kaltfront mit neuem Regen durchgeht:

    https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetteranimation

    3 Tage, aber nicht nonstop!

    https://www.meteoblue.com/de/w…nd_2821690?fcstlength=168

    Hubertus Schulze-Neuhoff
    aus Traben-Trarbach
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  • HSN

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  • in Saarbrücken seit 6. Juni Dürre, nur drei Tage mehr als 1 Liter dort gefallen:

    Tageswerte der Station 10708 Saarbrücken-Ensheim

    STAT JJJJMMDD QN TG TN TM TX RFM FM FX SO NM RR PM

    ----- -------- -- ------ ------ ------ ------ ------ ------ ------ ------ ------ ------ ------

    10708 20190707 1 12.4 13.7 17.1 20.0 71.7 2.0 7.9 2.1 6.7 0.7 976.4

    10708 20190706 1 6.5 11.5 22.4 30.6 45.3 2.0 10.6 13.9 2.2 0.2 974.9

    10708 20190705 1 7.1 12.5 20.6 29.7 45.9 2.0 8.4 11.3 3.0 0.0 980.1

    10708 20190704 1 9.6 12.5 19.5 26.6 44.2 3.0 10.5 15.3 1.1 0.0 983.8

    10708 20190703 1 11.6 13.0 19.5 25.0 42.9 3.0 10.3 15.1 2.3 0.0 984.0

    10708 20190702 1 10.2 13.5 19.8 25.9 49.2 2.0 8.6 15.3 0.5 0.0 983.3

    10708 20190701 1 11.2 15.9 22.3 27.4 55.7 3.0 10.6 9.7 4.5 0.0 980.7

    10708 20190630 1 11.6 16.2 26.8 34.8 52.1 2.0 10.6 14.9 0.3 0.2 978.5

    10708 20190629 1 12.8 14.7 23.8 31.8 43.7 3.0 9.8 15.8 0.2 0.0 981.0

    10708 20190628 1 12.0 15.7 22.4 29.5 43.8 3.0 8.2 15.7 0.0 0.0 984.9

    10708 20190627 1 17.1 18.8 26.0 31.4 51.5 3.0 10.1 15.1 0.0 0.0 986.1

    10708 20190626 1 14.0 17.9 27.4 35.2 55.0 2.0 8.7 14.8 0.6 0.0 985.0

    10708 20190625 1 15.5 18.6 25.8 33.3 56.3 2.0 10.3 13.9 5.1 0.0 981.9

    10708 20190624 1 12.7 16.4 23.5 29.7 65.2 3.0 7.7 15.2 4.5 0.0 981.0

    10708 20190623 1 8.8 12.0 19.7 26.1 72.9 3.0 11.5 13.4 3.3 0.0 980.4

    10708 20190622 1 10.0 13.6 17.5 22.1 70.3 2.0 8.9 0.0 6.4 0.1 980.6

    10708 20190621 1 8.3 12.1 17.9 22.8 59.0 2.0 8.6 14.0 2.8 0.0 981.1

    10708 20190620 1 12.2 14.8 18.1 23.7 76.2 3.0 12.7 5.5 6.2 0.0 976.6

    10708 20190619 1 11.9 15.5 22.4 28.9 57.5 3.0 14.1 12.8 4.7 4.3 (da 4.3 Liter9

    10708 20190618 1 10.0 14.2 21.9 27.9 61.2 2.0 7.5 12.9 5.4 0.0 977.0

    10708 20190617 1 6.7 10.7 18.9 25.5 61.9 2.0 8.9 15.2 2.1 0.0 981.8

    10708 20190616 1 8.0 11.8 16.9 21.8 71.4 2.0 7.2 7.6 4.3 0.0 983.8

    10708 20190615 1 11.2 13.7 17.8 22.8 74.6 3.0 10.6 6.7 6.1 3.0 977.7

    10708 20190614 1 9.1 13.4 17.2 21.4 68.7 2.0 6.0 2.4 6.2 0.8 976.8

    10708 20190613 1 5.8 9.0 15.9 22.0 60.2 3.0 11.5 13.9 2.0 0.0 977.1

    10708 20190612 1 6.3 10.5 14.3 20.0 74.9 3.0 10.3 6.9 4.9 4.2 (da 4.2 Liter)

    10708 20190611 1 11.5 11.7 14.8 18.4 76.1 2.0 6.3 3.3 6.9 0.9 974.4

    10708 20190610 1 12.9 13.1 16.3 19.5 78.3 3.0 7.7 1.5 7.3 1.6 976.4 (da 1.6 Liter)

    10708 20190609 1 4.0 7.4 16.0 21.9 62.3 2.0 9.6 8.7 6.6 0.0 983.1

    10708 20190608 3 4.3 8.7 13.7 19.1 60.4 4.0 15.6 7.7 5.1 0.0 984.6

    10708 20190607 3 6.3 7.3 14.7 25.0 64.8 4.0 19.5 9.6 3.6 0.0 975.0

    10708 20190606 3 6.6 7.9 11.9 15.5 79.5 3.0 15.1 3.2 5.8 0.0

  • Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • Wetterrückblick Juni 2019 für Traben-Trarbach

    Zur Abwechslung mal wieder ein absoluter Rekordmonat. Der Juni feierte geradezu ein Festival hinsichtlich: Hitze, Trockenheit und nicht zu vergessen Sonnenscheinreichtum.

    Schon der Juni-Auftakt lieferte das volle Hochsommerprogramm mit viel Sonne, Hitze bei Spitzenwerten um oder über 30 Grad, zudem Trockenheit, die allerdings zunächst nicht problematisch war, hatte doch der Mai einen recht ansprechenden Wasservorrat in die Böden gelegt.

    Der 5. Juni wurde spektakulär mit einem Spitzenwert von 32,2 Grad, dazu schwül-heiß und in der Nacht zum 6.6. eine heftige Gewitterfront mit Starkregen, Sturm und hoher Blitzintensität. Niederschlagsmenge: 11,8 mm/Ltr. je qm, das ist allerdings nicht wirklich außergewöhnlich. Der Temperatursturz, der mit dieser Gewitterfront verbunden war: 5.6./32,2 ° C Maximum, Folgetag, der 6.6.19 nur noch sehr frische 18,9 ° Höchstwert, dies bei dann ganztätig bedecktem Himmel. Mit gemäßigten Temperaturen, Maximum zwischen 20 und 27 Grad, dabei teilweise sehr windig und immer mal wieder kurze Regeneinlagen ging es weiter bis 14.6. Anschließend stellte sich eine stabile Hochdrucklage ein, die dann erst wieder durch eine Kaltfront an Fronleichnam/20.6. unterbrochen wurde. An Fronleichnam selbst gab es punktuell kräftige Schauer- und Gewitterniederschläge, die leider, wie so oft bei solchen Wetterlagen, sehr ungleichmäßige Regenverteilung brachten. Unser Stadtteil Wolf meldete ca. 8 Ltr. je qm, Briedel 17 Ltr, im Stadtgebiet von Traben-Trarbach gab es lediglich 1,9 Ltr., andere Orte blieben teils komplett trocken. Ab dem 22.6. startete dann eine denkwürdige Hitzewelle mit Extremtemperaturen, die es in dieser Ausprägung in einem Juni noch nie gegeben hat. Zum heißesten Junitag seit meinem Messbeginn im Jahre 1985 wurde der 30.6. mit Spitzenwert von 37,1 ° C. Viele Stationen in Deutschland meldeten ebenfalls die höchsten Juniwerte seit Messbeginn, wobei die Messreihen teilweise mehr als 70 Jahre zurückreichen – einfach nur spektakulär. 23.-30.6.2019: 8 Tage in Folge täglich Maximum über 30 ° C, dazu so gut wie keine Wolken, ungetrübter Sonnenschein, Hochsommer der Extraklasse. Aber: Des einen Freud – des anderen Leid: Die Schattenseite des Hochsommers: Das Gespenst der Trockenheit kommt langsam wieder aus der Versenkung. Bisher noch nicht dramatisch, zumindest nicht in unserer Region, aber: Intensiver Sonnenschein, teilweise böiger, austrocknender Wind und extreme Temperaturen lassen die oberen Bodenschichten immer mehr austrocknen. Regen wäre dringendst notwendig, dazu mehr in meiner Statistik, zu der wir im zweiten Abschnitt meines Berichtes kommen.


    Zur Monatsstatistik Juni 2019:

    Wir melden im Juni für Traben-Trarbach 7 Tage mit messbarem Niederschlag. Damit haben wir den 35jährigen Minusrekord vom 2018 (ebenfalls nur 7 Regentage im Juni) eingestellt. Die höchste Tagesmenge gab es bei der Gewitterfront vom 5. auf den 6. Juni mit 11,8 mm/Ltr. je qm, siehe erster Abschnitt meines Rückblickes. Die Gesamt-Monatsmenge ist mit 26,3 mm/Ltr. je qm sehr niedrig und entspricht lediglich rund einem Drittel des langjährigen Durchschnitts. Damit wurde der Juni zum zweit-trockensten Juni der letzten 36 Jahre. Bis auf das eine recht kräftige Nachtgewitter gab es keine spektakulären Niederschlagsereignisse.

    Die Temperaturen spielten in der oberen Liga, sprich: Der Juni war nicht nur bei uns, sondern in vielen Teilen Deutschlands der heißeste Juni seit Beginn regelmäßiger Messungen.

    29 Tage mit mehr als 20 Grad Maximum

    21 Sommertage mit mehr als 25 Grad

    13 heiße Tage mit mehr als 30 Grad Spitzenwert,

    bei diesen Daten kann lediglich der Juni 2003 mithalten, er war ebenfalls extrem heiß.

    Mit einer Durchschnittstemperatur in Traben-Trarbach von 21,9 ° C wurde der Juni 2019 der wärmste Juni seit Meßbeginn 1985, einer der vielen neuen Rekorde im vergangenen Monat. Das langjährige Mittel wurde um rund 4 ° C übertroffen.

    Kommen wir am Schluss noch zur Sonnenscheindauer. 22 heiteren Tagen stehen lediglich 2 durchgehend trübe Tage gegenüber. Die Sonnenscheindauer ist phänomenal: In Trier (Vergleichswert, den ich jeweils heranziehe) schien die Sonne im Juni 313 Stunden, ein Plus von 52 % gegenüber dem langjährigen Durchschnitt, der bei 205 Sonnenstunden liegt.

    Einen Ausblick auf den weiteren Sommerverlauf im Juli sollte man derzeit nicht wagen, zu groß ist die Unsicherheit.

    Es hat sich allerdings das Zirkulationsmuster mit hohem Luftdruck und damit auch entsprechenden Temperaturen und Sonnenschein derart eingefahren, dass es schwierig wird, da wieder herauszukommen.

    So vermissen wir seit einiger Zeit wirklich regenbringende atlantische Wetterfronten, und damit positive Auswirkungen für die Natur.

    Nach dem Trocken- und Dürresommer 2018 hätte eine Wiederholung sicherlich große negative Auswirkungen für Wald und Flur.


    Rudolf Heydenreich, Hobby-Meteorologe zu Traben-Trarbach an der Mittelmosel.

  • die Warmfront macht ein langes Bein, über England ist sie mit Wolken, formiert sich da für Morgen Abend: https://www.wetteronline.de/

    im Nordosten Wolken: https://www.wetteronline.de/wetterradar?mode=compact

    die Warmfrontwolken an der Küste Belgiens angelangt:

    https://de.sat24.com/de/

    https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/satellitenbild-Animation

    da fuht ich nah dran vorbei: https://de.wikipedia.org/wiki/Bruchhauser_Steine

    die besichtigte ich auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrquelle

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • https://de.wikipedia.org/wiki/…tterereignissen_in_Europa

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ilopango_(Berg)

    https://www.spiegel.de/wissens…ittelalters-a-735253.html

    ..."Die frühmittelalterliche Klimakatastrophe könnte zu gravierenden Umwälzungen in jener Epoche beigetragen haben,

    ....Kulturen in Indonesien, Persien und Südamerika verschwanden;

    Dürren hatten ihnen zugesetzt.

    Großstädte verfielen, in Byzanz kam es 536 zu andauerndem Vandalismus.

    Spur führt nach Australien

    .... Der Fall ist ungelöst, die Ursache der wohl folgenreichsten Naturkatastrophe der letzten Jahrtausende unbekannt.

    Geoforscher haben den Kreis möglicher Verursacher eingegrenzt:

    Nur ein großer Vulkan oder ein Meteorit kommen in Frage. ...."

    536 und 542-Kälte: https://de.wikipedia.org/wiki/Wetteranomalie_von_535/536

    .... "536 und – nach einer nicht vollständigen Erholung – einen weiteren starken Rückgang im Jahre 542..."

    536 und 540-Vulkane: https://upload.wikimedia.org/w…-reconstructed-de.svg.png

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • Fortsetzung: https://www.scinexx.de/news/ge…erderten-ende-der-antike/

    Pest und mehr: https://www.welt.de/geschichte…-zum-Niedergang-Roms.html

    526 nach Christi, Erdbeben:

    http://katastrophen.anabell.de…rophen_nach_jahren_01.php

    526 Erbeben, 536 Vulkanausbruch:

    https://www.globalisierung-fak…s-erdbeben-von-antiochia/

    Lalia: https://www.spektrum.de/news/d…ndeten-die-antike/1398776

    ...."Der Name "Lalia" steht jedoch nicht für eine historische Tyrannin, sondern für eine Epoche. Der Klimaforscher Ulf Büntgen von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und seine Koautoren aus anderen Ländern haben die Periode im 6. und 7. Jahrhundert so genannt. Der Name ist eine Abkürzung für "Late Antique Little Ice Age", also die kleine Eiszeit der Spätantike. "In der Zeit ab 536 haben sich die Sommertemperaturen ziemlich schnell um drei Grad in Asien und zwei Grad in Europa abgekühlt", sagt der Wissenschaftler....."

    Wann kommt die moderne Eiszeit?

    https://www.wissenschaft.de/ge…eit-vor-rund-1500-jahren/

    ......" Auslöser waren drei große Vulkanausbrüche in den Jahren 536, 540 und 547 nach Christus,

    deren Effekt auf das Klima durch die verzögernde Wirkung der Ozeane

    und ein Minimum der Sonnenaktivität noch verlängert wurde....."

    Auch wir sind nun im großen Solarminimum angelangt, das noch 30 Jahre anhalten wird.

    Ohne Auswirkung auf unser Erdklima?

    http://www.issw.ch/junior/junior-news/2016_04_lalia/index_DE

    die drei Warmzeiten der Römer, des Mittelalters und der Moderne, sowie "ICE AGE I (LALIA) und II : http://www.issw.ch/junior/juni…mmer_temperatures_gr.jpeg

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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  • nun zurück zu der aktuellen Lage:

    https://en.sat24.com/en

    Samstag, Hochkeil Atlantik und breiter Trog mit Kaltluft und Regen über Europa an der Ostflanke:

    http://www1.wetter3.de/Animation_06_UTC/96_1.gif

    Donnerstag bzw. Mittowch Abend: http://www1.wetter3.de/Animation_06_UTC_025Grad/36_6.gif

    Dauerregen in NRW und RLP: am Donnerstag: http://www1.wetter3.de/Animation_06_UTC_025Grad/45_6.gif

    Q-Tief: http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/maps/emtbkna.gif

    http://weather.uwyo.edu/uppera…s/2019070900.500oa.np.gif

    http://weather.uwyo.edu/uppera…19070900.500oa.europe.gif

    https://www.dwd.de/DE/leistung…pa/hobbyeuropakarten.html

    die Warmfront über England!

    https://www.dwd.de/DWD/wetter/…rten/ico_500ht_na_ana.png

    zurück zur Vergangenheit:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…V%C3%B6lkerwanderungszeit

    ..." Außerdem gab es um 535/536 noch eine kurzfristige starke und weltweite Kälteanomalie,

    die als Late Antique Little Ice Age (deutsch „kleine Eiszeit der Spätantike“,

    in Anlehnung an die Kleine Eiszeit der Neuzeit) bezeichnet wird....."

    ..." Neben der vulkanischen Aktivität, besonders in den Jahren 535 und 536,

    trug möglicherweise eine etwas schwächere Einstrahlung der Sonne zwischen 400 und 700 zu Klimaschwankungen bei. Rekonstruktionen der Sonnenaktivität deuten auf ein ausgeprägtes Minimum im 7. Jahrhundert hin ...."

    Aktuell auch seit 2008 das große moderne Solarminimum!!!! Mit Auswirkung in ein paar Jahren, Jahrzehnten?!

    https://electroverse.net/grand…ires-a-great-crash-looms/

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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