Regen Nr. 8 über Belgien , NW-Deutschland, nachmittags Cornelius-Schauer, Schanzen-Tour 2003 bei Traben-Trarbach, Kälte USA/Kanada

  • https://de.sat24.com/de/nl/km

    http://www.met.fu-berlin.de/de/wetter/maps/emtbkna.gif

    http://www.wetterzentrale.de/

    http://www.wetterzentrale.de/d…=rad&var=415&h=1&nmaps=32

    https://www.volksfreund.de/reg…ach-geniessen_aid-5802692

    .... "TRABEN-TRARBACH/KRÖV. Wanderer, Radfahrer und Läufer dürfen sich wieder auf ein besonderes Ereignis freuen. Vom 29. Mai bis 1. Juni findet zum vierten Mal die Mittelmosel-Schanzentour statt. Von unserem Redakteur <br>WINFRIED SIMON

    Schanzentour? Da denkt jeder zunächst einmal unwillkürlich an Wintersport, an Skifliegen, an Sven Hannawald oder Martin Schmitt. Doch die Schanzen auf der Hunsrückhöhe, die von der Moselschleife zwischen Trarbach und Bernkastel eingeschlossen wird, haben mit den riesigen Ski-Sprungschanzen von Oberstdorf oder Innsbruck nicht im geringsten etwas zu tun. Bei den hiesigen Schanzen, die Graacher Hauptschanze sowie drei frei zugängliche Trarbacher Schanzen, handelt es sich um geschlossene Verteidigungsanlagen aus der Zeit des 18. Jahrhunderts, als sich Preußen und Franzosen dort hinter Dämmen und Gräben verschanzten. Mehrere davon gibt es in unserer Region, viele Jahre waren sie praktisch "unentdeckt".Ein halbes Jahr Fronarbeit

    In der Heimatliteratur heißt es dazu: "Um einem erneuten Angriff erfolgreich begegnen zu können, begannen die alliierten Armeen, sich zu verschanzen. Aber nicht nur über Graach, sondern auch am Mont Royal und am Kampstein wurden zur gleichen Zeit Schanzen angelegt. Am 27. September 1794, nach einem halben Jahr mühsamer Fronarbeit, gab Hauptmann Harroy den Befehl, die Arbeit an den Sch .... " (Quelle: Trierischer Volksfreund, 2003))

    Hubertus Schulze-Neuhoff
    aus Traben-Trarbach
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    Hat den Titel des Themas von „Regen Nr. 8 über Belgien , nachmittags Cornelius-Schauer“ zu „Regen Nr. 8 über Belgien , NW-Deutschland, nachmittags Cornelius-Schauer, Schnazen-Tour 2003“ geändert.
  • ..." Einer, der vor etwa fünf Jahren die kulturhistorische Bedeutung erkannte, ist Hubertus Schulze-Neuhoff aus Traben-Trarbach. Mit Gleichgesinnten begann er eine der Trarbacher Schanzen vom Gestrüpp zu befreien, um sie aus ihrem "Dornröschenschlaf" zu erwecken. Gleichzeitig entstand die Idee, eine Mittelmosel-Schanzentour zu veranstalten - als Beitrag zur Förderung des Natur-Tourismus. Die Strecken bestehen aus abenteuerlichen Wegen und Pfaden mit sehenswerten Ausblicken und sind für geübte und ungeübte Wanderer und Radfahrer geeignet.Weingott Sucellus ist mit von der Partie

    In diesem Jahr veranstaltet der Verein Traben-Trarbach Aktiv (TTA) zusammen mit den Verkehrsämtern Kröv und Traben-Trarbach die Tour. An vier Tagen, vom 29. Mai (Himmelfahrtstag) und Sonntag, 1. Juni, können die Teilnehmer, so Schulze-Neuhoff, "ein schanziges, genussvolles Wochenende verbringen und weinselige Tage in einer 4-Sterne-Landschaft erleben"....."


    zurück zum Wetter: https://weather.gc.ca/data/analysis/sai_100.gif

    Polarwirbel 4860, USA/kanada-Höhentief 4920 mit der polaren Kaltluftrutsche dort:

    http://weather.uwyo.edu/upperair/maps/2019030700.500a.np.gif

    519 (rot) über Schottland (Cornelius):

    http://weather.uwyo.edu/uppera…19030700.500oa.europe.gif

    Cornelius mit 5200: https://img2.wetterkontor.de/karten/00UTC/EU_500hpa_09.gif

    Hubertus Schulze-Neuhoff
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    Hat den Titel des Themas von „Regen Nr. 8 über Belgien , NW-Deutschland, nachmittags Cornelius-Schauer, Schnazen-Tour 2003“ zu „Regen Nr. 8 über Belgien , NW-Deutschland, nachmittags Cornelius-Schauer, Schanzen-Tour 2003 bei Traben-Trarbach“ geändert.
  • nochmals Nicht-Wetter: http://www.wikiservice.at/demo/wiki.cgi?Wandern

    Auszug daraus:

    Dies ist ein abenteuerlicher Weg/Pfad für geübte Wanderer. Sie lernen alte Pfade kennen, eine „Katakombe“, den „Uhu-Felsen“ mit dem „4-Häuser-Blick“ von Kautenbach, die 3 Trarbacher Schanzen, die Campsteine und den „Hofboor“. Aber beginnen wir mit dem Start: Ausgangs- und Endpunkt ist der Moselparkplatz in Trarbach. Der Weg“ möge von dort – so meine Anregung- durch die Graben- oder Weiherstraße zum Weihertorplatz und an der alten Stadtmühle vorbeiführen. Von dort geht es am Kautenbach entlang, bis rechts 4 Garagen mit braunen Toren auftauchen. Den Weg zur Wildbadstraße gehen wir, überqueren sie und sehen das alte Wegeschild mit den zwei Pfeilen und dem Hinweis „Ameisenpfad“ und „Bernkastel“. Wir biegen nach ca. 40 m links ab auf den alten „Ameisenpfad“ entlang früherer Weinberge, bis wir auf den neuen „Ameisenpfad“ (T7) stoßen. Wir folgen ihm nach links abwärts zur Gräffsmühle / Thermalbad. Letztes lassen wir links liegen, falls wir nicht baden gehen wollen, und begeben uns auf den ebenfalls wohlklingenden „Elfenpfad“ am Hang entlang in Richtung des früheren Kultsteins Wildstein = Wendelstein bzw. des früheren Bad Wildstein. Dort gehen wir geradeaus auf dem gut beschilderten T 3 weiter und erreichen die Rote (eisenhaltige) Quelle;. Nach 2 Minuten haben wir die Einkehrmöglichkeit in der Kogge (dienstags Ruhetag). Natürlich hätten wir auch mit dem Bus bis hierhin fahren können. Ca. 30 m oberhalb dieses Hotels führt eine Brücke über den Kautenbach. Wir gehen nach links an ca. 13 umfangreichen, hohen und 105 Jahre alten Douglasien vorbei (die zweitgrößten in Rheinland-Pfalz mit „Brusthöhendurchmesser“ von ca. 1.20 m). Nach einer Minute windet sich der Wirtzfeldpfad in Serpentinen aufwärts. Da der Weg recht steil ist, sollten Herzkranken diesen Weg meiden. Für diese Touristen empfehle ich den „Hubertusruh-Weg“ an den Fischteichen vorbei. Auf teils neu geschubbtem Pfad erreichen wir nach ca. 145 Metern die Katakombe, eine eindrucksvolle Schieferhöhle. Hier haben wir das steilste Stück des Pfades hinter uns, ab hier geht es rechts am Hang aufwärts zum „Uhufelsen“, von wo sich ein wunderbarer Blick bietet: auf 4 Häuser von Kautenbach, Nord- und Südviertel, auf den darunter liegenden „Franzosengraben“, auf die Häuser von Longkamp, auf den Felsen mit dem Namen „Bischofsmütze“ am Hang der kegelförmigen „Gottwerthshöhe“ (Gottwert = der erste Gast des früheren Bad Wildstein), auf das Naturdenkmal „Fronhofer Eiche“ links oben auf der Feldflur. Dieser Ausblickplatz könnte oder sollte noch abgesichert werden, auch wenn jeder für seine eigene Sicherheit verantwortlich ist. Nach der Rast auf einer 3 Personen Platz bietenden Natur-Steinbank geht es ca. 50 m zur Gabelung zurück und erst rechts, dann am Hang links aufwärts über alte Schiefergruben hinweg. (Gruben = Kaulen / Kauden / Kauten“ gibt es viele im Tal, daher wahrscheinlich der Name Kautenbach und Kaudenbach, letzterer Name auf Karten im Museum). Die Schieferabfallhalde ist mit 5 Birken bepflanzt. Über den nächsten Felskamm (ohne Blick ins Tal) geht es nach rechts bis zu einem befestigten Waldweg. Hier, am Ende des Pfades, steht ein Schild mit dem Namen des schon 1902 und 1911 erwähnten und ausgeschilderten Wanderpfades. „Wirtsfelspfad“ steht auf dem alten Schild, aber der Name stammt von dem damaligen Herrn „Wirtzfeld“, der offenbar in Traben-Trarbach Chef des Telegraphenamtes war, wie Ernst Käss, Lehrer im Ruhestand, erzählte. Sein Großvater führte damals das Hotel „Käss“, heute die „Kogge“. Aus Rücksicht auf das Wild folgen wir nicht mehr dem Urpfad von 1911, sondern dem breiten Waldweg nach rechts. Nach der bald anschließenden Linkskurve geht es geradewegs zur „Simmenacher Scheune“, dem heutigen Pferdegestüt, der früheren Schäferei, wo die Wanderer wie in den Alpen früher frischen Schafskäse kaufen konnten. Es geht weiter zu den drei Trarbacher Schanzen, indem Sie etwa 200 m in Richtung der Fischteiche und dann links dem Laufgraben der ersten Schanze folgen (die in den bisherigen Wanderkarten nicht eingezeichnet ist). Die zweite Schanze liegt links des Weges in ca. 75 m Entfernung. Nach der Begehung kehren wir auf dem Weg zurück in Richtung Irmenach, überqueren am Waldrand die neue Landstraße und halten Kurs auf Starkenburg auf der früheren Landstraße. Nach ca. 200 m liegt rechts am Weg die 3. Schanze. Beim Weitergehen sehen wir links im Kirschwald große Steine. Sie liegen in Nähe eines früheren Galgenplatzes. Der eine Stein zeigt sogar noch die Andeutung einer Blutrinne. Diesen früher grausamen Platz verlassen wir nun schnellstens, und über die Starkenburger Kreuzung gelangen wir zu den Campsteinen, wahrscheinlich „Visiersteine“ der Kelten

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  • https://grenzwanderer.waldeyer…s-und-des-bischofswaldes/

    zurück zum Wetter und Klima:

    https://www.wetteronline.de/aktuelles-wetter

    https://www.wetteronline.de/

    http://www.bpb.de/apuz/32996/l…rischer-perspektive?p=all

    ..."Gegen das Bild einer hochmittelalterlichen Warmzeit, ....

    wandten sich in den Jahren nach 1990 einige Wissenschaftler und Umweltaktivisten.

    Sie stellten die These von der Warmzeit des Hochmittelalters in Frage,

    da sie anscheinend dazu diente,

    die von menschlichen Kräften verursachte Erwärmung des ausgehenden 20. Jahrhunderts zu verharmlosen:

    Wenn es ohne menschliche Einflüsse im Hochmittelalter noch wärmer gewesen war ,

    .... warum sollte dann die heutige Erwärmung nicht auch natürliche Gründe haben? ..."

    Bildet Euch Eure eigene Meinung dazu!

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  • https://en.wikipedia.org/wiki/Medieval_Warm_Period

    http://diekaltesonne.de/neues-…der-temperaturgeschichte/

    Was könnte die Temperaturen damals so aufgeheizt haben?

    33 Tage war die Sonne ohne Fleck, die Serie ist mit Auftauchen des Mini's nun vorbei,

    sie wird aber nun in die Grafik eintauchen:

    http://www.spaceweather.com/

    hier noch nicht drin: http://sidc.be/silso/IMAGES/GR…otlessJJ/SC25_periods.png

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